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Europäische Union: Weltweit zweitgrößter Fleischproduzent
16.05.2012 (AMI) Die Europäische Union (EU) ist mit rund 49 Millionen Tonnen weltweit nach China (2011: 80 Millionen Tonnen) der zweitgrößte Fleischproduzent. Differenziert nach Fleischarten entfielen im Jahr 2011 bei Geflügel- und Rindfleisch jeweils rund 12 Prozent, bei Schweinefleisch rund 21 Prozent sowie bei Schaf- und Ziegenfleisch rund 7 Prozent der Weltproduktion auf die EU. Mehr
Globale Fleischpreise auf Rekordniveau
14.05.2012 (AMI) Die globalen Preise für Fleisch haben im April 2012 ihren bereits im Vormonat erreichten Höchststand übertroffen. Mehr
Globaler Fleischmarkt wächst weiter
14.05.2012 (AMI) Der globale Fleischmarkt wird voraussichtlich auch 2012 ungebremst weiter anwachsen. Insgesamt geht die FAO von einer Produktionssteigerung um 1,6 Prozent auf jetzt 302 Millionen Tonnen Fleisch pro Jahr aus. Mehr
Schlachtschweinepreise stabil
14.05.2012 (AMI) Eine ruhige Nachfrage nach Schweinen steht einem normalen bis regional leicht kleinerem Aufkommen an Schweinen gegenüber. Von daher präsentiert sich der Schweinemarkt ausgeglichen, die Tiere können in der Summe voraussichtlich alle vermarktet werden. Mehr
Russland: Rund 10 % Mehr Schweine
14.05.2012 (AMI) Anfang April sind mit 11,987 Mio. Schweinen in Russland gegenüber dem Vorjahr 8,6 % mehr Tiere registriert worden. Mehr
Niederlande: Kälberimporte aus Deutschland im Plus
14.05.2012 (AMI) Bis Mitte April sind die Kälberimporte der Niederländer um 7,4 % für das aktuelle Jahr gestiegen. Mehr
Gedämpfte Schweinepreise
10.05.2012 (AMI) Für den feiertagsbedingt gedrosselten Bedarf der Schlachtereien stehen im Mai offenbar ausreichend viele Tiere zur Verfügung. Mehr
Färsenpreise 2011 in der EU auf Höchstniveau
9.05.2012 (AMI) Im Jahr 2011 wurden in der EU für Färsen der Klasse R3 durchschnittlich 3,51 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht (kalt) gezahlt. Damit wurden die Vorjahrespreise um 35 Cent bzw. 11 Prozent übertroffen. Mehr
Schlachtviehpreise über Vorjahr
07.05.2012 (AMI) Die Preise für Schlacht- und Nutzvieh in Deutschland sind 2011 höher ausgefallen als 2010. Dies gilt für die verschiedenen Schlachttiere bei den Rindern, Schweinen, Schafen und beim Geflügel, die Ausnahme bilden die Ferkel. Besonders die Rindfleischhalter konnten sich über höhere Erlöse freuen. Mehr
Kräftiger Preissturz am Schweinemarkt
07.05.2012 (AMI) Das normale Angebot an Schweinen trifft auf einen reduzierten Bedarf der Schlachtereien. Die schleichend schlechteren Verkaufsmöglichkeiten im industriellen Großhandel mit Schweinefleisch haben den Druck auf die Schweinepreise peu à peu verstärkt. Mehr



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