Traubenangebot zuletzt begrenzt

16.02.2017 (AMI) – Allmählich verlagert sich der Schwerpunkt des Traubenangebots von den hellen hin zu den roten Varianten. Zeitweise hatten verspätete Schiffszufuhren das Angebot verknappt.

Außerhalb des Kettengeschäfts stehen aktuell kleinere Mengen zur Verfügung. Zum Teil weicht der Großhandel alternativ auf kleinfrüchtige helle, kernlose Tafeltrauben aus. Von den Abnehmern wird das aber nur partiell akzeptiert. Die Dispositionen fallen, trotz des Preisvorteils, schmaler aus. Im Verlauf der 7. Woche dürfte sich die Angebotslage jedoch deutlich entspannen. In den Läden preschen rote, kernlose Trauben weiter an die Spitze. Neben afrikanischen Trauben setzen erste indische Zufuhren ein und ergänzen das Sortiment.  

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Beitrag von Gabriele Held

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