Pflanzenbau
Aktuelles Markt Chart Pflanzenbau
Aktuelle Meldungen
Rapskurse beginnen Abwärtstrend
15.03.2011 (AMI) Nachdem sich zu Wochenbeginn noch durchaus feste Rapskurse durchsetzen konnten und am Kassamarkt für Belebung des Interesses sorgte, brachen die Kurse in der zweiten Wochenhälfte ein. Schwache Signale vom Getreidemarkt und die zuletzt „bärische“ USDA-Monatsschätzung ließen den Rapskursen keine Chance zur Befestigung. Mehr
Katastrophe in Japan setzt Getreidemärkte unter Druck
14.03.2011 (AMI) An den internationalen Terminmärkten gerieten die Notierungen für Weizen und Mais zuletzt erneut unter Druck. Als Grund wird vor allem der Abzug von spekulativem Kapital aus den Agrarrohstoffmärkten genannt. Neben der anhaltend instabilen Situation in Nordafrika wird dafür auch die Katastrophe in Japan verantwortlich gemacht, da diese Sorgen über einen negativen Einfluss auf die Entwicklung der Weltwirtschaft ausgelöst hat. Mehr
Kartoffelmarkt bekommt festeren Boden
11.03.2011 (AMI) Zum Wochenanfang war der Markt für Speise- und Verarbeitungskartoffeln sehr ruhig. Er bekommt insgesamt aber einen festen Unterton. Nach Angaben der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) trägt dazu sicherlich der Preisaufschlag für qualitativ gute Speiseware aus dem Lager bei. Auch beim Export zeigen sich wieder mehr Marktbeteiligte zuversichtlich, dass die Käufer noch einmal umfangreicher bestellen. So soll beispielsweise die witterungsbedingte Barriere in der Ostsee vor Sankt Petersburg inzwischen aufgehoben sein. Mehr
Rapspreise ziehen wieder an
08.03.2011 (AMI) Die Rapskurse haben sich wieder gedreht. Nach dem Absturz konnten sich die Preise wenigstens am Terminmarkt wieder erholen. Die AMI GmbH verzeichnet innerhalb der 9. Kalenderwoche ein Kursplus von knapp 15 EUR/t auf dem Mai-Termin. Neuerntige Positionen konnten nicht so kräftig wieder zulegen.
Getreidepreise auf Richtungssuche
07.03.2011 (AMI) Allen Kursschwankungen zum Trotz: Viele fundamentale Fakten sprechen weiterhin für feste Getreidemärkte, so die Agrarmarkt Informations GmbH. Daran können auch die Aussichten auf eine höhere globale Weizenernte 2011 – der IGC rechnet mit einem Anstieg um 24 Mio. t - wenig ändern, denn selbst diese deutlich größere Ernte würde gerade einmal den Bedarf decken. Ein nennenswerter Aufbau der ohnehin bereits deutlich dezimierten Weizenbestände ist somit vorerst nicht in Aussicht. Im Gegenteil: Die Vorräte reichen für immer kürzere Zeiträume. Noch enger ist jedoch die... Mehr
Speisekartoffeln werden etwas teurer
04.03.2011 (AMI) Das Geschäft mit Speisekartoffeln bleibt ruhig, so die überwiegende Aussage der von der Agrarmarkt Informations-Gesellschaften (AMI) befragten Abpackbetriebe. Nun, in der Woche vor Fastnacht/Karneval und wohl auch danach, wird sich daran zumindest entlang des Rheins und oder auch in Bayern wenig ändern. Von den langfristig ehemals in Aussicht gestellten weiteren Lageraufschlägen ist vor diesem Hintergrund auch noch nichts Konkreteres zuhören. Mehr
Hektische Terminmärkte
01.03.2011 (AMI) Eine aufregende Woche geprägt von anhaltender Schwäche, aber auch ungekannter Volatilität am Terminmarkt ging am Freitag zu Ende. Ursache für die hohe Volatilität waren die Unruhen in Nordafrika. Vor allem die Eskalation in Libyen, einem wichtigen Rohöllieferanten, ließ die Mineralölkurse explodieren. Mehr
2011 bedarfsdeckende Weizenernte erwartet
28.02.11 (AMI) Der Internationale Getreiderat (IGC) wagt für 2011/12 eine erste Prognose zur Weizenversorgung. Danach deutet sich in der kommenden Saison eine ausgeglichene Bilanz ab. So soll einer Weizenproduktion von 672 Mio. t ein Verbrauch von 670 Mio. t gegenüber stehen. Höhere Ernten werden nach Angaben der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) vor allem in der EU sowie in der Schwarzmeerregion erwartet. So prognostiziert der IGC für Russland eine Erzeugung von 57 Mio. t (+15,5 Mio. t) und für die EU von 143,4 (+7,6 Mio. t). Niedrigere Ernten werden aufgrund der bislang ungünstigen... Mehr
Lebhafte Exporte schmälern Vorräte
25.02.2011 (AMI) Im Gegensatz zu anderen EU Mitgliedstaaten liegen aus Deutschland keine Daten zu Kartoffelvorräten im Vergleich zu früheren Jahren vor. Trotzdem kann wohl davon ausgegangen werden, dass in den Scheunen der Landwirte mittlerweile weniger Kartoffeln liegen als sonst. Einerseits war die Ernte ja insgesamt eher durchschnittlich groß, auch wenn in einigen wichtigen Regionen durchaus hohe Erträge zusammenkamen. Andererseits wird schon die ganze Saison über betont, dass der Export nach Osteuropa genauso wie die umfangreiche Verarbeitung die Bestände räumen. Beides wird mit den nun... Mehr
Raps und Rapsprodukte tendieren schwächer
17.02.2011 (AMI) Preisschwäche hat die Ölsaatenmärkte erfasst. Kontraktliquidationen an den Terminmärkten bringen die Kurse ins Trudeln. Gleichzeitig öffnen positive Versorgungssignale den Preisspielraum nach unten. Die Aussicht auf einen Wechsel der chinesischen Sojanachfrage von den USA Richtung Brasilien sowie auf eine Rekordernte in Brasilien setzt die US-Sojakurse unter Druck. Außerdem wurde die Stornierung von US-Sojalieferungen, wahrscheinlich von China, als negativer Impuls gewertet. Auch in China gaben die Sojakurse nach und ließen den US-Notierungen keinen Raum zur positiven... Mehr
Wir sorgen für die Grundlagen – Sie entscheiden!
Die Märkte werden immer komplexer. Starke Preisschwankungen bergen enorme Risiken, aber auch Chancen für alle Unternehmen der Wertschöpfungskette. Zuverlässige Informationen werden daher für den Erfolg Ihres Unternehmens immer wichtiger. Die AMI-Experten unterstützen Sie bei Ihren Entscheidungen mit aktuellen Marktdaten und fundierten Einschätzungen.
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