Internationale Märkte

Aktuelles Markt Chart Rohstoffe

Komfortable Versorgung 2012/13 prognostiziert
16.05.2012 (AMI)  Die Versorgung mit Futtergetreide wird sich im kommenden Wirtschaftsjahr wieder deutlich entspannen. Grund ist vor allem das üppige Maisangebot. Zum Shop!
 

Aktuelle Meldungen

Globale Agrarmärkte beruhigen sich zum Jahresende

22.12.2010 (AMI) Die globalen Agrarmärkte haben sich zum Jahresende merklich beruhigt. Nach den Aufwärtsbewegungen der vergangenen Wochen sind insgesamt keine großen Preissprünge mehr zu verzeichnen. Eine Ausnahme bildet der Zuckermarkt. Starke Regenfälle in Australien dürften zu hohen Ernteeinbußen führen und es gibt Spekulationen über niedrigere Ernten in Brasilien und Indien. Da die Lage am Zuckermarkt seit Monaten angespannt ist, kletterte der Preis innerhalb einer Woche um gut 8 % und erreichte den höchsten Stand seit 30 Jahren. Dies könnte der Startschuss für eine neue Preisrallye sein.  Mehr

Zuckerpreis ist wieder auf Rekordjagd

15.12.2010 (AMI) Mitte Dezember waren an den globalen Agrarmärkten keine deutlichen Preisanstiege mehr zu verzeichnen. Der Weizenmarkt scheint nach den Kurssprüngen der Vorwoche eine Verschnaufpause einzulegen. Am Maismarkt haben die Preise hingegen noch Luft nach oben, bei Soja war hingegen noch ein kleines Plus zu verzeichnen. Dagegen scheint der Zuckerpreis wieder auf Rekordjagd zu gehen.  Mehr

Rohstoffpreise klettern weiter

08.12.2010 (AMI) Anfang Dezember haben die Preise an den globalen Agrarmärkten für die meisten Rohstoffe nach Angaben der Agrarmarkt Informations-GmbH wieder angezogen. So verteuerten sich beispielsweise Weizen, Gerste und Sojabohnen innerhalb einer Woche deutlich. Andere Agrarprodukte wie Mais und Rinder verzeichneten leichte Kursgewinne.  Mehr

Globale Agrarpreise ziehen wieder an

01.12.2010 (AMI) Zum Monatswechsel hat die sich Situation an den globalen Agrarmärkten offenbar gedreht. Nach der kräftigen Korrektur der letzten Wochen ziehen die Kurse für eine ganze Reihe von pflanzlichen sowie tierischen Agrarrohstoffen nach Angaben der Agrarmarkt Informations-GmbH wieder an.  Mehr

Korrektur bei Agrarrohstoffen setzt sich fort

24.11.2010 (AMI) Ende November setzt sich die Korrektur an den globalen Agrarmärkten fort. Der globale Preisindex für Nahrungsmittelrohstoffe des Commodity Research Bureaus (CRB) gab im Vorwochenvergleich erneut um 3 % nach und hat damit seit Mitte des Monats über 6 % verloren. Der GSCI-Index für Agrarrohstoffe von Goldman Sachs rutschte im Wochenvergleich sogar fast 5 % nach unten.  Mehr

Kräftige Korrektur bei Agrarrohstoffen

17.11.2010 (AMI) Mitte des Monates gaben die Preise an den globalen Agrarmärkten für eine ganze Reihe von Agrarrohstoffen nach. Der globale Preisindex für Nahrungsmittelrohstoffe des Commodity Research Bureaus (CRB) rutschte im Vorwochenvergleich um über 3 % auf 412 Indexpunkte nach unten.  Mehr

Deutscher Agrarexport auf Rekordkurs

16.11.2010 (AMI) Der deutsche Agrarexport wächst nach dem Rückgang im Krisenjahr 2009 wieder kräftig. In den ersten acht Monaten des Jahres 2010 war der Wert der deutschen Agrarausfuhren mit 33,23 Milliarden Euro nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 7,2 Prozent höher als zum gleichen Zeitraum des Vorjahres. Setzt sich die Dynamik der Agrarausfuhren bis zum Ende des Jahres fort, wird das bisherige Rekordergebnis aus dem 2008 nach Einschätzung der Agrarmarkt Informations-GmbH wohl übertroffen.  Mehr

Agrarrohstoffe verteuern sich weiter

10.11.2010 (AMI) In der zweiten Novemberwoche haben sich die meisten Agrarrohstoffe nach Angaben der Agrarmarkt Informations-GmbH weiter verteuert. Am globalen Weizenmarkt ließ vor allem die anhaltende Trockenheit in wichtigen US-Anbaugebieten die Kurse in den letzten Tagen kräftig steigen. Neben Weizen kosteten auch Sojabohnen, Raps, Mais, Gerste, Zucker, Baumwolle, Kaffee und Kakao an den internationalen Handelsplätzen mehr als vor einer Woche. Der Zuckerkontrakt übersprang dabei sogar erstmals die Marke von 30 US-Cent je Pound an der New Yorker Börse. Aufgrund der höheren...  Mehr

Agrarrohstoff-Index klettert im Oktober nicht weiter

09.11.2010 (AMI) Der Preisindex der Agrarmarkt Informations-GmbH für die wichtigsten in Deutschland erzeugten Agrarrohstoffe ist von September zum Oktober nicht weiter angestiegen. Mit 125,5 Indexpunkten lag der Oktoberwert für die 13 im Index enthaltenen Agrarprodukte etwa 0,5 Indexpunkte niedriger als im September. Im Vergleich zu seinem letzten Tiefpunkt vom Oktober 2009 notierten die im Index enthaltenen Agrarpreise jedoch um fast 30 Prozent höher. Einen Ursache für den leichten Rückgang in diesem Oktober sind die etwas niedrigeren Preise bei einigen Getreidearten und bei Schweinen....  Mehr

Preisrallye bei Agrarrohstoffen offenbar nicht zu Ende

03.11.2010 (AMI) An den globalen Agrarmärkten setzt sich der Preisanstieg bei einer ganzen Reihe von Agrarrohstoffen zum Monatswechsel fort. Insbesondere Weizen verteuerte sich zwischenzeitlich deutlich, nachdem es in den USA Spekulationen über witterungsbedingte Ertragsausfälle bei Winterweizen gegeben hat. Verteuert haben sich im Wochenvergleich außerdem Mais, Raps und Zucker sowie Baumwolle und Kaffee. Vergleichsweise moderat stiegen die Preise bei Soja sowie bei Gerste. Dagegen wurde Reis nach dem Preisanstieg der letzten Wochen wieder etwas preiswerter abgegeben. Auch bei einigen...  Mehr


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Mit dem aktuellen Markt Report - Fakten und Trends 2012 liefern die Experten der AMI Agrarmarkt Informations-GmbH eine Bewertung der Märkte. Die Einschätzung für das Jahr 2012 ist eine unverzichtbare Informationsquelle zum besseren Verständnis komplexer Zusammenhänge.  Mehr...

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