Deutschland: Kältewelle führt zu rückläufiger Milchanlieferung
16.02.2012 (AMI) – Bei der Milchanlieferung in Deutschland werden zunehmend die Auswirkungen der Ende Januar einsetzenden Kältewelle sichtbar. Anfang Februar waren gegen den saisonalen Verlauf rückläufige Milchmengen zu verzeichnen.
An den Rohstoffmärkten entwickeln sich die Preise für Magermilchkonzentrat unverändert, für Industrierahm leicht schwächer, so die Agrarmarkt Informations-GmbH aus Bonn. Insgesamt ist der Markt ausreichend mit Ware versorgt und die Nachfrage stellt sich teils etwas ruhiger dar als in den Wochen zuvor, vor allem im Export. Über weiterhin rege Abrufe wird davon abweichend bei abgepackter Butter, Schnittkäse und der Frische berichtet.
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