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Markt Charts nach Themen



Markt Charts | Spezialmärkte
Markt Charts
Bio-Kartoffelanbau in der EU relativ unverändert
16.05.2012 (AMI) Die Anbaufläche von Bio-Kartoffeln in der EU hat sich in den letzten Jahren nur geringfügig verändert. Auch im Jahr 2010 kam es mit einer Anbaufläche von rund 24.500 Hektar nur zu einem leichten Rückgang im Vergleich zu 2009. Damit wurden auf 1,2 Prozent der EU-Kartoffelfläche Bio-Kartoffeln angebaut. Mehr
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Verbraucherpreise für Butter um weitere 10 Cent gesunken
21.03.2012 (AMI) Zu Beginn des Monats März hat der Lebensmitteleinzelhandel den Preis für Deutsche Markenbutter zum zweiten Mal in Folge gesenkt. Nachdem der Discount als Preisführer den Preis für ein 250-Gramm-Päckchen Deutsche Markenbutter um zehn Cent auf 89 Cent gesenkt hat, zog der restliche Einzelhandel nach. Erst Anfang Dezember wurde der Preis für Butter von 1,15 Euro auf 99 Cent herabgesetzt. Der neue Preis befindet sich auf einem Niveau, das zuletzt im Mai 2010 erreicht wurde. Mehr
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Preisentwicklung frischer Nahrungsmittel uneinheitlich
14.03.2012 (AMI) Die Preise frischer Nahrungsmittel entwickelten sich im zurückliegenden Monat uneinheitlich. Während Fleisch, Wurst und Geflügel auf dem im Verlaufe des Vorjahres erreichten Niveau verharrten, verteuerte sich Frischgemüse deutlich. Insgesamt zahlten die Verbraucher im Februar 2012 dem Verbraucherpreisspiegel der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) zufolge für frische Lebensmittel durchschnittlich 2,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Mehr
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Bio-Eier in 2011 gefragt
13.03.2012 (AMI) Im vergangenen Jahr kauften die privaten Haushalte in Deutschland rund 7,26 Mrd. Eier ein. Zu diesem Ergebnis kommen Analysen der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) auf Basis der Haushaltspanels des Marktforschungsinstituts GfK (Nürnberg). Gegenüber dem Vorjahr bedeutete das einen Rückgang um 1,4 Prozent. Die Anteile von Eiern aus konventionellen Haltungsformen gingen zurück. Mit einem Minus von knapp 38 Prozent büßten Eier aus Käfighaltung am deutlichsten ein. Mehr
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Niedriger Importanteil von Bio-Getreide
26.01.2012 (AMI) Mit 14 Prozent war der Marktanteil von Bio-Getreide, das im Jahr 2009/10 nach Deutschland importiert worden ist, überraschend niedrig. Allerdings wurde untersuchten Jahr 2009/10 in Deutschland viel Getreide geerntet; der Importanteil in den Jahren davor und danach dürfte daher größer gewesen sein. Bei Weizen kamen 21 Prozent der Partien aus dem Ausland. Die wichtigsten Lieferländer für Deutschland sind Italien, Russland, Kasachstan, Rumänien und die Slowakei. Der Anteil variiert allerdings je nach Menge, Qualität und Preisniveau der deutschen Ernte. Verschiedene Länder, wie Rumänien, Russland, die Ukraine und die Slowakei verfügen aber über deutliches Steigerungspotenzial.

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Wandel in der Ernährung
23.12.2010 (AMI) Binnen eines Jahrhunderts hat sich der Speisezettel in Deutschland stark verändert: Obst und Gemüse, Fleisch und Geflügel, Fisch und Eier kommen aufgrund des gewachsenen Angebotes aus in- und ausländischer Erzeugung heute häufiger auf den Tisch als zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Brot und Kartoffeln haben ihre damals überragende Bedeutung als Grundnahrungsmittel verloren, Milcherzeugnisse hingegen spielen in der Ernährung nach wie vor eine große Rolle. Mehr
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Die meisten Bio-Kartoffeln kommen aus Deutschland
16.12.2011 (AMI) Der Import von Bio-Kartoffeln nach Deutschland ist in den letzten Jahren gestiegen, zum Teil durch kleine Ernten im Inland und zum anderen Teil durch das zunehmende Angebot aus dem Ausland. In der Saison 2009/10 betrug der Anteil der Importe am gesamten Markt für Bio-Kartoffeln etwa 28 Prozent. Dabei spielen Ägypten und Israel als Frühkartoffellieferanten mit jeweils 10.000 Tonnen die wichtigste Rolle. Österreich ergänzt das Angebot in der Lagersaison in der Größenordnung von 10.000 Tonnen. Dominiert wird der Markt aber von deutschen Bio-Kartoffeln mit einem Anteil von 72 Prozent am Gesamtmarkt. Mehr
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Lebensmittelpreise deutlich gestiegen
12.12.2011 (AMI) In der Europäischen Union sind Nahrungsmittel deutlich teurer geworden. 2011 erhöhte sich der Preis des repräsentativen Warenkorbes für Lebensmittel ohne Getränke um bis zu 4 Prozent. Dies war die höchste Teuerungsrate seit Januar 2009. Von Mai bis September verringert sich die Teuerungsrate zwar stetig, lag im Oktober aber noch bei 3,1 Prozent oberhalb des Vorjahres. Der EU-Durchschnittshaushalt erleidete in den ersten zehn Monaten dieses Jahres bei Nahrungsmitteln einen Kaufkraftverlust von 3,2 Prozent. Mehr
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Trotz Konjunkturerholung noch niedrige Frachtkosten
12.12.2011 (AMI) Die Erholung der Weltwirtschaft und des globalen Güterhandels spiegeln sich überraschenderweise nicht in der Nachfrage nach Transportkapazitäten und damit in der Entwicklung der globalen Frachtkosten wider. Als maßgebliche Indikatoren für die Entwicklung der Nachfrage nach Rohstoffen und Agrarprodukte gelten weltweit der Baltic Dry Index (BDI) und der Transportkostenindex des Internationalen Getreiderates (GFI). Die jüngste Entwicklung beider Indizes lässt indessen keine nachhaltige Belebung der globalen Nachfrage erkennen. Mehr
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EU: Hohes Gefälle bei den Preisen für Lebensmittel
29.08.2011 (AMI) Innerhalb der Europäischen Gemeinschaft bestehen bei den Verbraucherpreisen für Nahrungsmittel erhebliche Unterschiede. Nach Angaben von Eurostat mussten dänische Verbraucher im Jahr 2010 für den gleichen Einkaufskorb mit Lebensmitteln sowie alkoholfreien Getränken rund doppelt so viel Geld bezahlen wie polnische Bürger. Mehr
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