Markt Charts | FleischwirtschaftAndere Themen
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Rinderbestände und Rindfleischproduktion weiter rückläufig
21.05.2012 (AMI) Während die Anzahl der Rinder bundesweit jedes Jahr infolge des Strukturwandels in Deutschland leicht zurück pendelte, blieb die Milchviehherde in den letzten zwei Zählungen entgegen dem Trend der Vorjahre knapp stabil. Trotz allem schmilzt das Rindfleischaufkommen kontinuierlich.

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Europäische Union: Weltweit zweitgrößter Fleischproduzent
16.05.2012 (AMI) Die Europäische Union (EU) ist mit rund 49 Millionen Tonnen weltweit nach China (2011: 80 Millionen Tonnen) der zweitgrößte Fleischproduzent. Differenziert nach Fleischarten entfielen im Jahr 2011 bei Geflügel- und Rindfleisch jeweils rund 12 Prozent, bei Schweinefleisch rund 21 Prozent sowie bei Schaf- und Ziegenfleisch rund 7 Prozent der Weltproduktion auf die EU. Deutschland, Frankreich und Spanien sind die bedeutendsten Fleischproduzenten in der EU. Der Selbstversorgungsgrad der EU für Fleisch lag 2011 insgesamt bei 111 Prozent. Mehr
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Globale Fleischpreise auf Rekordniveau
14.05.2012 (AMI) Die globalen Preise für Fleisch haben im April 2012 ihren bereits im Vormonat erreichten Höchststand übertroffen. Dies lässt der globale Fleischpreisindex der Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) erkennen, welcher die Preisentwicklung für die 4 wichtigsten Fleischarten (Rind, Schwein, Geflügel und Schaf) auf den bedeutendsten internationalen Handelsplätzen abbildet. Mehr
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Globaler Fleischmarkt wächst weiter
14.05.2012 (AMI) Der globale Fleischmarkt wird voraussichtlich auch 2012 ungebremst weiter anwachsen. Insgesamt geht die FAO von einer Produktionssteigerung um 1,6 Prozent auf jetzt 302 Millionen Tonnen Fleisch pro Jahr aus. Mehr
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Gedämpfte Schweinepreise
10.05.2012 (AMI)  Für den feiertagsbedingt gedrosselten Bedarf der Schlachtereien stehen im Mai offenbar ausreichend viele Tiere zur Verfügung. Anfang Mai gaben die Erzeugerpreise aufgrund der enttäuschenden Fleischnachfrage im Export relativ stark nach. Für den weiteren Verlauf gehen Marktbeteiligte von zumindest behaupteten Kursen aus. Mehr
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Färsenpreise 2011 in der EU auf Höchstniveau
9.05.2012 (AMI) Im Jahr 2011 wurden in der EU für Färsen der Klasse R3 durchschnittlich 3,51 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht (kalt) gezahlt. Damit wurden die Vorjahrespreise um 35 Cent bzw. 11 Prozent übertroffen.
Ein begrenztes Schlachtaufkommen bei einer steigenden Nachfrage am Weltmarkt verknappt die Ware Rindfleisch. Die Exporte der EU (27) haben sich im Jahr 2011 deutlich erhöht bei gleichzeitig geringeren Importen. Mehr
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Hähnchen- und Putenfleisch: Globale Produktion und Verbrauch steigen
9.05.2012 (AMI) Sowohl Produktion als auch Verbrauch von Geflügelfleisch steigen 2012 weiter an. Während die USA leicht Federn lassen, zieht die Produktion in Indien ähnlich stark wie in den Vorjahren an. Wechselnde Fleischvorlieben lassen hier den Bedarf weiterhin steigen, während die Produktion mit Zuwachsraten um 10 Prozent gerade so Schritt hält. In den USA führen dagegen hohe Futterkosten zu steigenden Preisen in Einzelhandel und Export und damit zu fallender Nachfrage. Die EU zeigt sich in Produktion und Verbrauch gegenüber den Vorjahren quasi unverändert. Mehr
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Kuhpreise in der EU auf Rekordnivau
8.05.2012 (AMI) Für Kühe der Klasse O3 wurden in der EU im Jahr 2011 mit 2,68 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht (SG) 37 Cent bzw. 16 Prozent mehr erzielt als vor einem Jahr. Nach Irland und Frankreich folgt Deutschland als Spitzenreiter der höchsten Kurse in der EU. In Deutschland erzielten die Landwirte für Kühe im Jahr 2011 im Mittel 2,85 Euro je Kilogramm SG (kalt). Das waren gegenüber 2010 50 Cent bzw. 21 Prozent mehr. Mehr
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Schwarzbunte Kälber gut gefragt
7.05.2012 (AMI) Im jahreszeitlichen Verlauf nimmt das Angebot an schwarzbunten Kälbern im Frühjahr und in den Sommermonaten etwas ab. Im Mai fällt die Nachfrage der Kälbermäster dagegen meist wieder etwas lebhafter aus, da viele Stallplätze geräumt sind und einen verstärkten Einstallbedarf bewirken. Die Preise werden sich voraussichtlich vom April zum Mai etwas festigen können. Im Bundesmittel lag das Niveau Mitte April bei 125 Euro je Tier. Für Mai dürften Preise von rund 130 Euro und mehr realistisch sein. Mehr
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Schlachtviehpreise über Vorjahr
7.05.2012 (AMI) Die Preise für Schlacht- und Nutzvieh in Deutschland sind 2011 höher ausgefallen als 2010. Dies gilt für die verschiedenen Schlachttiere bei den Rindern, Schweinen, Schafen und beim Geflügel, die Ausnahme bilden die Ferkel.  Besonders die Rindfleischhalter konnten sich über höhere Erlöse freuen. Mehr
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AMI natürlich informiert.