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Flächenrückgang im Baumobstanbau hält an
30.01.2015 (AMI) Die Anbaufläche von Baumobst in Deutschland ist in den vergangenen 10 Jahren um insgesamt 9 % eingeschränkt worden. Besonders deutlich bei Sauerkirschen, aber auch bei den anderen Baumobstarten. Die Erntemenge wird jedoch wesentlich von den Witterungsbedingungen während Blüte und Fruchtentwicklung beeinflusst. Die waren 2014 gut, mit den entsprechenden Folgen. Mehr
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Private Haushalte gaben 2014 mehr für Nahrungs- und Genussmittel aus
26.01.2015 (AMI) Der Konsum war im vergangenen Jahr wichtigster Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft. Nach Berechnungen des Statistischen Bundsamtes stiegen die privaten Konsumausgaben gegenüber 2013 preisbereinigt um 1,1 %. Gestützt wurde diese Entwicklung von einer sehr stabilen Lage auf dem Arbeitsmarkt. Diese wiederum ermöglichte solide Lohnsteigerungen und eine spürbare Erhöhung der verfügbaren Einkommen. Begünstigt wurde der private Konsum von einem verhaltenen Preisdruck. Mehr
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Globale Bioethanolproduktion nimmt zu
23.01.2015 (AMI) Vor dem Hintergrund reichlich versorgter Getreidemärkte bei gleichzeitig geringeren Qualitäten und deutlich niedrigeren Rohstoffpreisen steigt die Verwendung zur Bioethanolherstellung. Auch wenn Biokraftstoffe aufgrund des stark gefallenen Mineralölkurses zuletzt weniger wettbewerbsfähig waren. Mehr
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Erlösanteil der Landwirte bei Nahrungsmitteln ist 2013 gestiegen
16.01.2015 (AMI) Der Anteil der landwirtschaftlichen Erzeugererlöse an den Verbraucherausgaben für Nahrungsmittel in Deutschland ist 2013 gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Ein Viertel der Verbraucherausgaben für Nahrungsmittel in Deutschland haben die Landwirte erhalten, der Rest entfällt auf die Verarbeitung und Vermarktung von Nahrungsmitteln. Mehr
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Deutsche Landwirte bauen Spitzenposition in der EU aus
15.01.2015 (AMI) Im Zehnjahresvergleich hat Deutschland seine Marktanteile bei den meisten Produkten ausbauen können. Der in den letzten Jahren als Folge des vorzeitigen Verbots der Käfighennenhaltung rückläufige Marktanteil bei Eiern konnte an Boden gewinnen. Als Folge der BSE-Krise ist der Marktanteil bei Rindfleisch zurückgegangen. Mehr
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Deutschland ist zweitgrößter Agrarproduzent in der EU
12.01.2015 (AMI) Der Wert der EU-Agrarproduktion zu Herstellungspreisen ist 2013 gegenüber dem Vorjahr um rund 1 % auf einen neuen Rekordwert von 412 Mrd. EUR leicht angestiegen. Der Beitrag der Land- und Forstwirtschaft zur volkswirtschaftlichen Bruttowertschöpfung lag 2013 in der EU-28 bei 1,7 %. Mehr
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Niedrigere Agrarpreise, aber auch niedrigere Betriebsmittelpreise
08.01.2015 (AMI) Im Wirtschaftsjahr 2013/14 (Juli 2013 bis Juni 2014) waren sowohl die Erzeuger- als auch die Betriebsmittelpreise rückläufig. Der Index der Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte in Deutschland lag im Wirtschaftsjahr 2013/14 um 2,0 % und der Index der Betriebsmittelpreise um 2,9 % unter dem Stand des Vorjahres. Mehr
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Der deutsche Zuckermarkt wird 2014/15 reichlich versorgt
02.01.2015 (AMI) Nachdem der Zuckerrübenanbau für die Zucker- und Ethanolproduktion 2013 einen Tiefstand von 357.000 ha erreicht hatte, dehnten die Landwirte in Deutschland das Areal wieder aus. Nach vorläufigen Angaben des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft kommt 2014/15 mit 372.000 ha aber noch kein so großes Areal wie 2012/13 zusammen. Trotzdem wird die Zuckererzeugung mit 4,4 Mio. t überdurchschnittlich groß sein, da die Erträge sehr hoch ausfielen. Mehr
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Putenmarkt moderat gewachsen
23.12.2014 (AMI) Die Putenschlachtungen wuchsen in den ersten neun Monaten 2014 um knapp 2 %. Die MEG (Marktinfo Eier & Geflügel) geht davon aus, dass sich dieser Zuwachs im vierten Quartal fortsetzt und die Schlachtmenge von 465.000 t erreicht wird. Mehr
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Überproduktion am Weltmarkt und in der EU ließen die Zuckerpreise sinken
11.12.2014 (AMI) Seit Mitte 2013 sinken in der EU die Zuckerpreise. Wichtigster Impulsgeber ist der globale Markt, der aber schon seit 2011 schwächelt. Die tieferen Preise wirkten sich mit Zeitverzug aus. Inzwischen sind in Europa eine ganze Reihe von langfristigen Lieferverträgen mit den Kunden abgeschlossen worden, die alle auf deutlich niedrigerer Preisbasis lagen. Handel und Industrie sehen zumindest in der EU nun eine Bodenbildung. Mehr
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