Deutschland | Schweine | Erzeugerpreise

Schlachtschweinepreis deutlich angehoben

08.08.2018 (AMI) – Ein fortgesetzt kleines Angebot an Schlachtschweinen trifft auf eine zügige Nachfrage seitens der Schlachtereien. Etliche angemeldete Partien an Schweinen werden kurzfristig abgesagt, da die Tiere noch nicht das geforderte Schlachtgewicht haben.

Die Nachfrage der Schlachtereien ist deutlich größer als das verfügbare kleine Aufkommen. Daher wurde der VEZG-Preis für den neuen Abrechnungszeitraum kräftig angehoben. Für die neue Woche wird mit einem zurückpendelnden Angebot gerechnet. Von 90 % kommend wird es neu auf 87 % beziffert.

Mit dem Ferienende in einigen Bundesländern wird auf eine Belebung der Geschäfte mit Schweinefleisch gehofft. Aufgrund der knappen Angebotssituation an schlachtreifen Tieren ist auch der Fleischmarkt nicht zu reichlich versorgt. Allerdings drosselt die andauernde Hitze fortgesetzt den Fleischappetit.

Haben Sie Interesse am europäischen Schlachtschweinemarkt? Sie finden Informationen dazu in unserem Online-Dienst Markt aktuell Vieh und Fleisch. Bitte loggen Sie sich ein.

Sie kennen unsere Angebote noch nicht und möchten unseren Online-Dienst kennenlernen? Dann besuchen Sie unseren Shop.

Beitrag von Matthias Kohlmüller

© Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

Zurück

Login

Das könnte Sie auch interessieren

Deutschland | Schweine | Erzeugerpreise

Markt für Schlachtschweine ausgewogen

21.11.2018 (AMI) – Bei weiterhin hohen Angebotszahlen und oft sehr steigenden Schlachtgewichten ist der Schweinemarkt ausgeglichen. Es gibt infolge des großen Aufkommens an schlachtreifen Schweinen keinen Spielraum für höhere Schweinepreise.  Mehr

Deutschland | Raps | Handel

Kurze Belebung am Rapsmarkt

21.11.2018 (AMI) – Mit höheren Prämien haben Ölmühlen in Deutschland die Geschäfte kurzfristig angekurbelt. Doch jetzt sind die meisten gut gedeckt.  Mehr

Welt | Getreide | Export

Russland dürfte auch 2018/19 Top-Weizenexporteur bleiben

21.11.2018 (AMI) – Auch im 1. Halbjahr 2018/19 zeichnet sich eine überragende Dominanz russischer Weizenexporte ab. Das wird für die Konkurrenz umso schwieriger, da eine geringere Nachfrage am Weltmarkt erwartet wird.  Mehr