Deutschland | Schweine | Erzeugerpreise

Schlachtschweinepreis fällt um 8 Cent

13.09.2017 (AMI) – Das erhöhte Aufkommen an schlachtreifen Schweinen kann nicht immer termingerecht von den Einsendern vermarktet werden. Regional müssen Partien geschoben werden. Die Preismelder der VEZG trugen den schwachen Fleischgeschäften Rechnung und senkten die Preisempfehlung spürbar.

Diese Entwicklung war keine Überraschung. Preisdruck deutete sich bereits in der vergangenen Woche an.

In Europa tendieren die Schweinepreise jahreszeittypisch schwächer. Der Preisverfall ist unterschiedlich stark ausgeprägt und reicht von moderat schwächer bis deutlich nachgebend. Das Aufkommen an schlachtreifen Schweinen und die Schlachtgewichte steigen, die internationale und nationale Fleischnachfrage lassen oft zu wünschen übrig.

Interessieren Sie sich für Informationen zu den europäischen Schlachtschweinemärkten? Diese finden Sie im Online-Dienst Markt aktuell Vieh und Fleisch. Bitte loggen Sie sich ein.

Sie möchten unseren Online-Dienst kennenlernen? Dann besuchen Sie unseren Shop.

Beitrag von Matthias Kohlmüller

© Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

Zurück

Login

Das könnte Sie auch interessieren

Welt | Getreide | Erzeugung

Vielversprechender Start für US-Gerste

21.06.2018 (AMI) – Gerstenerzeuger in den USA freuen sich über einen äußerst positiven Saisonstart mit Vegetationsbedingungen, die hohe Gerstenerträge versprechen.  Mehr

Deutschland | Futtermittel | Preise

Eiweißkomponenten haben sich stetig verteuert

21.06.2018 (AMI) – Das Wirtschaftsjahr 2017/18 startete mit vergleichsweise niedrigen Proteinpreisen, war dann aber von stetigem Aufstieg gekennzeichnet.  Mehr

Deutschland | Mischfutter | Preise

Preise für Schweinefuttermittel im Juni weiter gestiegen

21.06.2018 (AMI) – Auch wenn Ölschrote deutlich günstiger verfügbar waren als im Vormonat wurden die Mischfutterpreise kaum gesenkt, denn Getreide war knapp und teuer.  Mehr