Deutschland | Milchdauerwaren | Preise

Vollmilchpulver profitiert von stabilem Fettmarkt

23.11.2017 (AMI) – Der Markt für Vollmilchpulver hat sich im November nach den vorherigen Preisrückgängen stabilisiert. Im Zuge des stabilen Fettmarktes konnten sich die Preise in der Berichtswoche gut behaupten.

Zum Beginn der zweiten Monatshälfte kamen vorwiegend Abschlüsse mit europäischen Kunden für kurzfristige Lieferungen zustande. Dabei überstiegen die gehandelten Mengen die der Vorwoche leicht.

Außerhalb der EU war heimische Ware jedoch nur begrenzt wettbewerbsfähig, da sich die Preise am Weltmarkt auf einem deutlich niedrigeren Niveau bewegten als im Inland. Beim GlobalDairyTrade-Tender gingen die Preise beim zweiten Handelstermin im November zurück. Vollmilchpulver wurde dort zu umgerechnet 2.371 EUR/t gehandelt. Damit vergrößerte sich der Preisabstand zum deutschen Markt weiter.

Wenn Sie an weiteren Details zur Preisentwicklung bei Vollmilchpulver oder zur Lage an den Teilmärkten für Rohmilch, Butter, Käse und Molkenpulver interessiert sind, dann ist der Online-Dienst Markt aktuell Milchwirtschaft genau das Richtige für Sie.

Nutzen Sie die Bestellmöglichkeiten im Shop und sichern sich jetzt Zugang zum Expertenwissen!

Beitrag von Andreas Gorn

© Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

Zurück

Login

Das könnte Sie auch interessieren

Deutschland | Lebensmittel | Verbraucherpreise

Energie und Nahrungsmittel teurer

11.12.2017 (AMI) – Der Preisauftrieb in Deutschland hat seit Jahresbeginn zugenommen. Lag die Inflationsrate im Jahr 2016 noch bei sehr moderaten 0,5%, wird sie in diesem Jahr voraussichtlich 1,7% erreichen.  Mehr

Europa | Öle | Großhandelspreise

Palmöl belastet Pflanzenölpreise

08.12.2017 (AMI) – Die Pflanzenölpreise tendieren schwächer, besonders Palmöl verliert kräftig und zieht den Sektor mit nach unten.  Mehr

Europa | Getreide | Marktversorgung

Frankreich: Nachfrage nach Futtergetreide stetig

08.12.2017 (AMI) – Auch wenn die Nachfrage nach Futtergetreide noch immer vergleichsweise rege ist, findet Brotweizen nur für den Export Käufer, so können sich die Preise nicht nach oben bewegen, der Druck von den internationalen Börsenkursen ist zu groß.  Mehr