AMI-Rohstoffindex rutscht im Oktober weiter ab
Die Milchanlieferung blieb hoch, der saisonale Rückgang fiel schwächer aus als üblich. Das umfangreiche Angebot drückte auf die Preise. Rahm stabilisierte sich zwar, Eiweißprodukte und Milchpulver gaben aber deutlich nach. Butter blieb gefragt, Schnittkäse tendierte schwächer. Insgesamt folgten die Erzeugerpreise den insgesamt rückläufigen Entwicklungen an den Produktmärkten und gaben im Monatsmittel spürbar nach.
Bei Schlachtschweinen kam es nach den jüngsten Preisrücknahmen zu einer Marktberuhigung; Angebot und Nachfrage hielten sich die Waage. Rindfleisch zeigte sich uneinheitlich – schwächere Kühe standen stabilen Jungbullen gegenüber.
Am Getreidemarkt fehlten Impulse. Brot- und Futtergetreide bewegten sich seitwärts, Braugerste stand unter Druck. Raps profitierte von festeren Vorgaben der Terminmärkte und tendierte leicht fester.
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Leif Erik Rehder
Bereichsleiter Pflanzenbau
Tel. (0228) 33805-350
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