AMI-Rohstoffindex rutscht im Dezember weiter ab
Die Milchanlieferung in Deutschland ist im Dezember, auch saisonal bedingt, weiter gestiegen und lag dabei anhaltend über dem Vorjahresniveau. Die außergewöhnlich hohen Milchmengen und die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage übten Druck auf die Rohstoff- und Produktmärkte aus. Die Erzeugerpreise für Kuhmilch werden im Zuge der anhaltend schwächeren Preisentwicklungen an den Verarbeitungsmärkten in den kommenden Monaten weiter deutlich zurückgehen.
Im Dezember war der Schlachtschweinemarkt einerseits durch ein großes Angebot und andererseits durch eine rege Nachfrage gekennzeichnet. Die Auszahlungspreise konnten sich zuletzt auf niedrigem Niveau behaupten. Bei Schlachtrindern war das Angebot im Verhältnis zur Nachfrage ausreichend.
Der Getreidemarkt entwickelte sich weiter zweigeteilt. Am Brotgetreidemarkt gaben die Preise im Monatsvergleich nach. Dagegen war Futtergetreide gefragter und die Preise konnten sich behaupten. Gleiches galt auch für den Rapsmarkt. Hier konnten sich die Preise leicht befestigen.
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Leif Erik Rehder
Bereichsleiter Pflanzenbau
Tel. (0228) 33805-350
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