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Viehpreise drücken auf den AMI-Rohstoffindex im Mai

29.05.2026 (AMI) – Der AMI-Rohstoffindex sank im Mai 2026 leicht auf 125 Punkte. Festere Preise für Getreide, Raps und Milch konnten die schwächeren Notierungen für Schlachtvieh nicht vollständig ausgleichen.

Am Getreide- und Ölsaatenmarkt tendierten die Preise im Mai fester. Brot- und Futtergetreide konnten sich nach den Rückgängen der Vormonate stabilisieren, die Handelsaktivitäten blieben jedoch überschaubar. Körnermais legte dank robuster Nachfrage deutlicher zu. Raps profitierte von geopolitischen Unsicherheiten, Impulsen vom Energiemarkt und Aussaatverzögerungen in Kanada; das festere Preisniveau erhöhte die Bereitschaft zur Absicherung der Ernte 2026.

Die Milchanlieferung blieb im Mai auf saisonalem Spitzenniveau und deutlich über Vorjahr. Gleichzeitig belebte sich die Nachfrage an den Rohstoffmärkten zeitweise. Butter und Molkenpulver profitierten von festeren Tendenzen, Käse zeigte sich weitgehend ausgeglichen. Im Bundesmittel legten die Milcherzeugerpreise leicht zu und wirkten damit stützend auf den Index.

Am Markt für Vieh und Fleisch überwogen schwächere Tendenzen. Schlachtschweine gaben trotz grundsätzlich ausgeglichener Marktlage leicht nach, da fehlende Schlachttage und ruhige Fleischgeschäfte die saisonale Belebung bremsten. Am Schlachtrindermarkt standen vor allem Jungbullen unter Druck. Zum Monatsende zeichnete sich jedoch eine Stabilisierung ab.

Beitrag von Leif Erik Rehder
Bereichsleiter Pflanzenbau

© Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

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Milch, Getreide und Raps stützten den AMI-Rohstoffindex

25.09.2026 (AMI) – Mit 129 Punkten lag der AMI-Rohstoffindex im September 2 % über dem Vormonatsniveau. Getragen wurde die Entwicklung von überwiegend festen Märkten, während sich die Lage am Fleischmarkt uneinheitlich zeigte.   Mehr

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Feste Grundtendenz stützt den AMI-Rohstoffindex

28.08.2026 (AMI) – Der AMI-Rohstoffindex stieg im August um 2 % auf 125 Punkte an. Unterstützend wirkten hier neben steigenden Preisen für Getreide und Milch auch Preisaufschläge für Schlachtschweine.   Mehr

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Schwache Viehpreise belasten den AMI-Rohstoffindex

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AMI-Rohstoffindex gibt weiter nach

29.06.2026 (AMI) – Der AMI-Rohstoffindex gab im Juni 2026 leicht auf 124 Punkte nach. Belastend wirkten vor allem rückläufige Erzeugerpreise für Getreide, Raps und Schweine, während sich die Milchpreise weitgehend stabil entwickelten.   Mehr

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AMI-Rohstoffindex kann sich im April 2026 behaupten

29.04.2026 (AMI) – Der von der AMI ermittelte deutsche Agrarrohstoffindex stabilisierte sich im April 2026 und hielt sein Niveau. Stützend wirkten vor allem festere Preise bei Raps sowie stabile Entwicklungen am Schweinemarkt, während der Druck von der Milchseite nachließ. Belastend wirkten hingegen schwächere Rinder- und Brotgetreidepreise.   Mehr