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AMI-Rohstoffindex gibt weiter nach

29.06.2026 (AMI) – Der AMI-Rohstoffindex gab im Juni 2026 leicht auf 124 Punkte nach. Belastend wirkten vor allem rückläufige Erzeugerpreise für Getreide, Raps und Schweine, während sich die Milchpreise weitgehend stabil entwickelten.

Die Milchanlieferung lag im Juni weiter deutlich über Vorjahr. Die Rohstoffmärkte entwickelten sich uneinheitlich: Eiweißprodukte waren gefragt, die Fettseite tendierte schwächer. Käse zeigte sich bei hoher Produktion und lebhafter Nachfrage weitgehend ausgeglichen. Die Milcherzeugerpreise dürften zunächst stabil bleiben.

Am Markt für Vieh und Fleisch standen die Schweinepreise weiter unter Druck. Neben schwacher Inlandsnachfrage belastete die starke innereuropäische Konkurrenz. Bei Schlachtrindern sorgte das knappe Angebot dagegen für festere Jungbullenpreise.

Am Markt für Getreide und Ölsaaten blieb das Geschäft ruhig. Brot- und Futtergetreide gaben überwiegend nach, Körnermais befestigte sich weiter. Raps schwankte zwischen Vegetationssorgen und schwächeren Rohölvorgaben und gab leicht nach.

Beitrag von Leif Erik Rehder
Bereichsleiter Pflanzenbau

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Schwache Viehpreise belasten den AMI-Rohstoffindex

31.07.2026 (AMI) – Der AMI-Rohstoffindex sank im Juli 2026 leicht auf 123 Punkte. Belastend wirkten vor allem schwächere Preise für Schlachtvieh, während sich Milchpreise stabil sowie Getreide- und Ölsaatenmärkte fester entwickelten.   Mehr

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Viehpreise drücken auf den AMI-Rohstoffindex im Mai

29.05.2026 (AMI) – Der AMI-Rohstoffindex sank im Mai 2026 leicht auf 125 Punkte. Festere Preise für Getreide, Raps und Milch konnten die schwächeren Notierungen für Schlachtvieh nicht vollständig ausgleichen.   Mehr

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AMI-Rohstoffindex kann sich im April 2026 behaupten

29.04.2026 (AMI) – Der von der AMI ermittelte deutsche Agrarrohstoffindex stabilisierte sich im April 2026 und hielt sein Niveau. Stützend wirkten vor allem festere Preise bei Raps sowie stabile Entwicklungen am Schweinemarkt, während der Druck von der Milchseite nachließ. Belastend wirkten hingegen schwächere Rinder- und Brotgetreidepreise.   Mehr

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31.03.2026 (AMI) – Der von der AMI ermittelte deutsche Agrarrohstoffindex stabilisierte sich im April 2026 und hielt sein Niveau. Stützend wirkten vor allem festere Preise bei Raps sowie stabile Entwicklungen am Schweinemarkt, während der Druck von der Milchseite nachließ. Belastend wirkten hingegen schwächere Rinder- und Brotgetreidepreise.   Mehr

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AMI-Rohstoffindex gibt im Februar weiter nach

02.03.2026 (AMI) – Der von der AMI ermittelte deutsche Agrarrohstoffindex gab im Februar 2026 weiter nach. Der Index sinkt damit den achten Monat in Folge. Belastend wirkten vor allem weiter rückläufige Erzeugerpreise bei Milch.   Mehr