Deutschland | Grundfutter | Preise

Stroh knapp und teuer

09.11.2017 (AMI) – Das Angebot an Raufutter ist unzureichend. Die witterungsbedingt örtlich sehr ungünstigen Erntebedingungen haben der Qualität aber vor allem der Menge an Heu und Stroh sehr geschadet. Die Forderungen für Stroh sind gegenüber Vormonat um 13 % gestiegen. Und die im Schnitt genannten 91 EUR/t liegen auch 10 EUR/t über Vorjahreslinie.

Sie können die Nutzungsrechte für Grafik und Text (915 Zeichen) hier erwerben. Zum Shop

Beitrag von Wienke von Schenck

© Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

Zurück

Login

Das könnte Sie auch interessieren

Welt | Getreide | Außenhandel

EU-Weizenexporte weit abgeschlagen

19.02.2018 (AMI) – Der Weltweizenhandel legt kräftig zu. Dabei schiebt sich Russland mit Abstand an die Anbieterspitze, bei den Importeuren übernimmt Indonesien die Führung.  Mehr

Europa | Schrote | Angebot

Rapsschrotangebot wird knapper

16.02.2018 (AMI) – Die Sojaschrotpreise legen kräftig zu, aber die Nachfrage ist gering. Unterstützung kommt von festen US-Sojaschrotkursen. Rapsschrot ist knapper und weckt das Kaufinteresse der Mischfutterindustrie.  Mehr

Deutschland | Brotgetreide | Nachfrage

Brotweizenpreis leicht befestigt

15.02.2018 (AMI) – Das Angebot an Getreide nimmt zu, denn Erzeuger lösen sich immer häufiger von ihren Partien, aber neuerntig wird noch wenig verkauft.  Mehr