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Der Bio-Markt ist 2024 um knapp 6 % gewachsen. Gleichzeitig steigen die Bio-Fläche und die Bio-Produktion kaum noch. Verschiedene Bio-Produkte sind knapp geworden und werden sich je nach Witterung weiter verknappen. Woher kommen dann die Bio-Produkte? Und wie passen die unterschiedlichen Preisvorstellungen von Verbrauchern, Handel und Landwirten zusammen?
(AMI) – In seiner ersten Veröffentlichung in diesem Jahr erhöhte das Agrarstatistikamt Agreste gegenüber Dezember seine Prognose der französischen Wintergetreidefläche zur Ernte 2025. Mehr
(AMI) – Coceral hat kürzlich eine erste Prognose zum Rapsanbau in der EU vorgestellt. Demnach haben die Landwirte in der EU mehr Winterraps ausgesät. Mehr
Bestandseinbrüche, Nachfragerückgänge und Rekordpreise – die Vieh- und Fleischmärkte wandeln sich in nie gekanntem Tempo. In gleichem Maße müssen sich die Marktteilnehmer immer wieder neuen Herausforderungen stellen. Mehr
(AMI) – Die weltweite Weizenfläche wird 2025/26 voraussichtlich um 0,2 % marginal schrumpfen und damit zum zweiten Mal in Folge zurückgehen. Das Plus in Westeuropa, dem Nahen Osten und im Maghreb, kann den Rückgang in Amerika, Asien und Australien aber nahezu kompensieren. Mehr
(AMI) – Europaweit geht die Produktion von Rindfleisch immer weiter zurück. Dieser Trend dürfte sich im Jahr 2025 fortsetzen. Der Grund für diese Einschätzung liegt in den reduzierten Rinderbeständen. Mehr
(AMI) – Die Verhandlungsführer des Ratsvorsitzes und des Europäischen Parlaments haben sich vorläufig darauf geeinigt, die Aussetzung der Einfuhrzölle und -kontingente für ukrainische Ausfuhren in die EU um ein weiteres Jahr bis zum 05.06.2025 zu verlängern. Mehr
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