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Steigende Kosten, zunehmende Witterungsextreme und ungleiche Bedingungen in Europa erschweren die Gemüseproduktion in Deutschland. Wie reagieren Anbau und Vermarktung? Mehr
Getrieben von hohen Erwartungen an das Wachstum der Kartoffelverarbeitung und den Preisen der Vorjahre, dehnten Landwirte überall in Westeuropa den Kartoffelanbau deutlich aus. Günstige Wetterbedingungen während der Vegetationsperiode führten zu einer verfrühten Ernte und zu guten Erträgen. Ende 2025 waren viele Kartoffelläger noch immer gut gefüllt, da im Spätherbst zunächst nicht viel entnommen wurde. Es kamen noch genügend Kartoffeln frisch vom Feld, um den Bedarf aller Verwender zu decken. Die Gesamtnachfrage konnte mit dem Angebot nicht Schritt halten, auch nicht im Export. Infolgedessen fielen die Preise auf ein sehr niedriges Niveau. Mehr
Das Jahr 2024 war von Witterungsextremen geprägt. So trafen Fröste im April die Obstblüte regional empfindlich. Starke und anhaltende Niederschläge im weiteren Saisonverlauf führten zu weiteren Verlusten. Solche Witterungsextreme werden zunehmen. Eine sichere Warenbeschaffung wird damit zu einer zentralen Herausforderung. Das wird auch Auswirkungen auf die Preise und auf die Nachfrage privater Haushalte haben.
An den Getreide- und Ölsaatenmärkten blieb es turbulent. Schwache Ernten führten zu stetig steigenden Preisen auf Erzeugerebene. Mit dem beginnenden Handelskrieg zwischen den USA, China, Kanada, Mexiko und der EU ging es dann in die andere Richtung. Mehr
Die Märkte für Milch und Molkereiprodukte sind ausgesprochen volatil und damit schwer einzuschätzen. Externe Faktoren wie Tierseuchen, Handelskonflikte oder Witterungsextreme verstärken dies noch zusätzlich
Profitieren Sie vom Expertenwissen – Daten und Fakten zum EU-Kartoffelmarkt im kompakten Überblick. Nutzen Sie die Markt Charts, um Ihre Vermarktungsstrategien zu optimieren. Mehr
Bestandseinbrüche, Nachfragerückgänge und Rekordpreise – die Vieh- und Fleischmärkte wandeln sich in nie gekanntem Tempo. In gleichem Maße müssen sich die Marktteilnehmer immer wieder neuen Herausforderungen stellen. Mehr
(AMI) – Laut den vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hat Deutschland im vergangenen Jahr 2025 Frischgemüse in Höhe von 3,71 Mio. t importiert. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das einen Anstieg um 4,4 %. Seit 2022 stiegen die Einfuhrmengen kontinuierlich und erreichten im vergangenen Jahr den höchsten Wert der vergangenen 10 Jahre. Frisches Gemüse aus den Niederlanden und aus Spanien machte 2025 einen Mengenanteil von 68 % aus. Mehr
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