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Steigende Kosten, zunehmende Witterungsextreme und ungleiche Bedingungen in Europa erschweren die Gemüseproduktion in Deutschland. Wie reagieren Anbau und Vermarktung? Mehr
Das Jahr 2024 war von Witterungsextremen geprägt. So trafen Fröste im April die Obstblüte regional empfindlich. Starke und anhaltende Niederschläge im weiteren Saisonverlauf führten zu weiteren Verlusten. Solche Witterungsextreme werden zunehmen. Eine sichere Warenbeschaffung wird damit zu einer zentralen Herausforderung. Das wird auch Auswirkungen auf die Preise und auf die Nachfrage privater Haushalte haben.
An den Getreide- und Ölsaatenmärkten blieb es turbulent. Schwache Ernten führten zu stetig steigenden Preisen auf Erzeugerebene. Mit dem beginnenden Handelskrieg zwischen den USA, China, Kanada, Mexiko und der EU ging es dann in die andere Richtung. Mehr
Die Märkte für Milch und Molkereiprodukte sind ausgesprochen volatil und damit schwer einzuschätzen. Externe Faktoren wie Tierseuchen, Handelskonflikte oder Witterungsextreme verstärken dies noch zusätzlich
Der Kartoffelmarkt befindet sich im Übergang auf die nächste Ernte. Einiges wird sich deutlich verändern - umso wichtiger sind verlässliche Daten und klare Einordnungen. Mehr
Bestandseinbrüche, Nachfragerückgänge und Rekordpreise – die Vieh- und Fleischmärkte wandeln sich in nie gekanntem Tempo. In gleichem Maße müssen sich die Marktteilnehmer immer wieder neuen Herausforderungen stellen. Mehr
(AMI) – Laut den vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hat Deutschland im vergangenen Jahr 2025 Frischgemüse in Höhe von 3,71 Mio. t importiert. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das einen Anstieg um 4,4 %. Seit 2022 stiegen die Einfuhrmengen kontinuierlich und erreichten im vergangenen Jahr den höchsten Wert der vergangenen 10 Jahre. Frisches Gemüse aus den Niederlanden und aus Spanien machte 2025 einen Mengenanteil von 68 % aus. Mehr
(AMI) – Insgesamt wurde die Anbaufläche im Freiland 2025 zum Vorjahr um knapp 4 % auf rund 130.400 ha ausgeweitet. Die Flächenausweitungen in Kombination mit den Witterungsbedingungen haben zu einer rekordhohen Gemüseernte 2025 geführt. So wurden laut Destatis vergangenes Jahr erstmals knapp 4,3 Mio. t an Gemüse aus dem Freiland eingefahren. Zum Vorjahr wurde damit ein Plus von 8 % erreicht und auch im Vergleich zum Fünfjahresmittel fiel die Ernte 2025 ganze 13 % höher aus. Mehr
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