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An den Getreide- und Ölsaatenmärkten blieb es turbulent. Schwache Ernten führten zu stetig steigenden Preisen auf Erzeugerebene. Mit dem beginnenden Handelskrieg zwischen den USA, China, Kanada, Mexiko und der EU ging es dann in die andere Richtung. Mehr
Steigende Kosten, zunehmende Witterungsextreme und ungleiche Bedingungen in Europa erschweren die Gemüseproduktion in Deutschland. Wie reagieren Anbau und Vermarktung? Mehr
Das Jahr 2024 war von Witterungsextremen geprägt. So trafen Fröste im April die Obstblüte regional empfindlich. Starke und anhaltende Niederschläge im weiteren Saisonverlauf führten zu weiteren Verlusten. Solche Witterungsextreme werden zunehmen. Eine sichere Warenbeschaffung wird damit zu einer zentralen Herausforderung. Das wird auch Auswirkungen auf die Preise und auf die Nachfrage privater Haushalte haben.
(AMI) – Zum 1. Januar 2025 waren in Deutschland 36.134 Betriebe in der ökologischen Landwirtschaft tätig, so die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Mehr
Der Bio-Markt ist 2024 um knapp 6 % gewachsen. Gleichzeitig steigen die Bio-Fläche und die Bio-Produktion kaum noch. Verschiedene Bio-Produkte sind knapp geworden und werden sich je nach Witterung weiter verknappen. Woher kommen dann die Bio-Produkte? Und wie passen die unterschiedlichen Preisvorstellungen von Verbrauchern, Handel und Landwirten zusammen?
(AMI) – In seiner ersten Veröffentlichung in diesem Jahr erhöhte das Agrarstatistikamt Agreste gegenüber Dezember seine Prognose der französischen Wintergetreidefläche zur Ernte 2025. Mehr
(AMI) – Coceral hat kürzlich eine erste Prognose zum Rapsanbau in der EU vorgestellt. Demnach haben die Landwirte in der EU mehr Winterraps ausgesät. Mehr
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