Auf unserer Webseite werden Cookies verwendet. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, Ihre Nutzererfahrung auf unserer Webseite zu verbessern. Ihre Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.
Auf unserer Webseite werden Cookies verwendet. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, Ihre Nutzererfahrung auf unserer Webseite zu verbessern. Ihre Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.
Auf unserer Webseite werden Cookies verwendet. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, Ihre Nutzererfahrung auf unserer Webseite zu verbessern. Ihre Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.
Auf unserer Webseite werden Cookies verwendet. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, Ihre Nutzererfahrung auf unserer Webseite zu verbessern. Ihre Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.
Auf unserer Webseite werden Cookies verwendet. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, Ihre Nutzererfahrung auf unserer Webseite zu verbessern. Ihre Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.
(AMI) – Der Bio-Getreidemarkt zeigt sich derzeit wenig belebt. Vereinzelt wechseln noch Restpartien Hafer, Dinkel oder Weizen den Besitzer. Die Feldbestände entwickeln sich im größtenteils gut, aber vor allem die Sommerungen brauchen Regen. Mehr
(AMI) – Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der weltweit gehaltenen Rinder im Jahr 2025 erneut um rund 14 Mio. Tiere. Das Ranking der zehn größten Rinderhalter führt weiterhin Indien an. Auf dem zweiten Platz folgen mit großem Abstand Brasilien und China. Mehr
(AMI) – Dem Markt für Vollmilchpulver fehlte es auch in der zweiten Maihälfte an Dynamik. Zwar wurde zuletzt etwas mehr Ware umgesetzt als zu Monatsbeginn, insgesamt überwog jedoch eine abwartende Haltung bei den Marktbeteiligten. Mehr
(AMI) – Im aktuellen Jahresverlauf haben die Verbraucher für frische Lebensmittel, dem AMI-Frischeindex zufolge, 1,9 % weniger gezahlt als im Vorjahr. Mehr
(AMI) – Durch seine schwache Eigenversorgung ist Deutschland bei vielen Obstarten seit jeher auf Importe angewiesen. Bereits das dritte Jahr in Folge zeigten die Einfuhren an Frischobst und Südfrüchten nach Deutschland 2025 einen Aufschwung, wenngleich nicht ganz an das Ergebnis aus dem Rekordjahr 2020 angeknüpft werden konnte. Mehr
(AMI) – Die EUKommission rechnet für 2026 mit einer weitgehend stabilen Schweinefleischerzeugung. Mit 21,8 Mio. t dürfte die Produktion lediglich 1 % unter dem Vorjahresniveau liegen. Mehr
(AMI) – Im ersten Quartal von 2026 wurden die mengenmäßig bedeutenden Milcherzeugnisse nahezu produktübergreifend umfangreicher aus Deutschland ausgeführt als im Vorjahreszeitraum. Lediglich Frischmilchprodukte wiesen im Vorjahresvergleich einen Rückgang auf. Mehr
Auf unserer Webseite werden Cookies verwendet. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, Ihre Nutzererfahrung auf unserer Webseite zu verbessern. Ihre Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.