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(AMI) – Im Süden Deutschlands sind im Vergleich zum Norden die Dürreauswirkungen stärker ausgeprägt. Entsprechend dürften die Erträge in der Südhälfte teilweise deutlich unter dem Vorjahresniveau liegen, während im Norden eher durchschnittliche Mengen erwartet werden. Gleichzeitig sind die Bewässerungs- und Transportkosten hoch. Der Absatz verläuft rege und das Preisniveau folgte bisher nicht dem saisonüblichen Abwärtstrend. Mehr
(AMI) – Nach zwei schwachen Erntejahren blickt Deutschland wieder auf ein starkes Ernteergebnis im Jahr 2025 zurück. Als Folge stand der Markt beim Steinobst im Sommer unter Druck. Mehr
(AMI) – Im Jahr 2022 wurden 96,4 Mio. ha Landwirtschaftsfläche ökologisch bewirtschaftet, so die jährliche Erhebung zum weltweiten Bio-Anbau vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) und des Weltdachverband des Biolandbaus IFOAM. Mehr
(AMI) – Massiv gestiegen sind die europäischen Preise für Jungbullen im Jahr 2025. Gegenüber dem Vorjahr sind die Schlachterlöse für Jungbullen der Handelsklasse R3 im Durchschnitt der EU um 28,7 % auf 6,66 EUR/kg Schlachtgewicht gestiegen. Damit wurde ein historisches Höchstniveau erreicht. Mehr
(AMI) – Die deutschen Milchviehbetriebe erzeugten von Januar bis Juni 2026 knapp 16,8 Mio. t Kuhmilch. Das waren 6,3 % bzw. 989.000 t mehr als im Vorjahreszeitraum. Mehr
(AMI) – Weltweit wird für das laufende Jahr mit einer Steigerung der Produktion von Hähnchenfleisch gerechnet. Die gesamte Erzeugung dürfte im Vergleich zum Jahr 2025 um 2,5 % auf 110,7 Mio. t erhöht werden. Dabei wird bei allen großen Produktionsländern von Zuwächsen ausgegangen. Parallel zu der Erzeugung dürfte auch der Verbrauch höher ausfallen. Mehr
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