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Die Markt Studie Strukturdaten im ökologischen Landbau in Deutschland 2024 liefert Ihnen einen kompakten Überblick über die Struktur der Landnutzung und Tierhaltung ökologischer Betriebe in Deutschland. Mehr
Der Kartoffelmarkt befindet sich im Übergang auf die nächste Ernte. Einiges wird sich deutlich verändern - umso wichtiger sind verlässliche Daten und klare Einordnungen. Mehr
Mit rund 1,9 Mio. Hektar erreicht der Öko-Landbau in Deutschland 2025 zwar eine Rekordfläche. Doch der Zuwachs von nur 1,1 % zeigt: Die Dynamik lässt spürbar nach. Gleichzeitig boomt der Bio-Markt. Die Nachfrage steigt kräftig, der Umsatz wächst um 6,7 % auf 18,23 Mrd. Euro.
Die Folge dieser wachsenden Schere zwischen Angebot und Nachfrage: Der Handel setzt zunehmend auf Bio-Importe – auch weil diese häufig günstiger sind, obwohl viele Produkte grundsätzlich in Deutschland erzeugt werden könnten. Damit bleiben erhebliche wirtschaftliche Chancen für die heimische Landwirtschaft ungenutzt.
der Milchmarkt zeigte sich 2025 zweigeteilt: In der ersten Jahreshälfte sorgte ein knappes Rohstoffaufkommen für eine stabile Marktlage und moderate Preisanpassungen. Ab der zweiten Jahreshälfte führten anhaltend hohe Milchmengen bei gleichzeitig gedämpfter Nachfrage im In- und Ausland zu Angebotsüberschüssen sowie zu Preisdruck auf allen Handelsstufen, mit zeitlicher Verzögerung auch auf die Erzeugerpreise. Trotz der Rückgänge erreichten die Erzeugerpreise für konventionelle Milch im Jahresdurchschnitt das zweithöchste Niveau bisher. Die Preise für Bio-Milch zeigten sich dagegen weitgehend stabil und markierten einen neuen historischen Höchstwert. Mehr
Der Obstmarkt in Deutschland war 2025 von einem hohen Angebot geprägt. Mit 1,46 Mio. t erreichte die heimische Obsternte nur knapp das Rekordniveau von 2018, wozu vor allem die umfangreiche Apfelernte beitrug. Zusätzliche Importmengen an Obst verstärkten das Angebot.
Einschränkungen gab es lediglich bei Steinobst und Feigen. Das hohe Angebot wirkte sich auch auf die Preise auf Verbraucherebene aus. Insgesamt gaben die Verbraucher für Obst etwas mehr aus als im Vorjahr, vor allem aufgrund des eingeschränkten Steinobstangebots. In den übrigen Segmenten entwickelten sich die Preise unterdurchschnittlich, bei Trauben und Melonen mussten die Verbraucher im Vergleich zum Vorjahr weniger bezahlen.
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