Aktuelle Pressemeldungen
Der Obstmarkt brach nach erneuter Preissteigerung ein
Bonn, 22.02.2012 (AMI) Die privaten Haushalte in Deutschland gaben 2011 wieder mehr für Nahrungs- und Genussmittel aus. Im Vergleich zu 2010 betrug das Wachstum 3,8 Prozent. Mehr
10 Mio. ha Bio-Fläche und fast 20 Mrd. EUR Bio-Umsatz in Europa 2010
Bonn/Frick 15.02.2012 (AMI/FiBL) Der europäische Bio-Markt ist auf Einzelhandelsebene 2010 wieder stärker gewachsen als in den Vorjahren. Er legte um 8 % auf 19,6 Milliarden Euro zu, so die gemeinsame Schätzung von AMI (Agrarmarkt Informations-Gesellschaft), FiBL (Forschungs¬institut für biologischen Landbau) und ORC (Organic Research Centre). Mehr
Preiserhöhungen sorgen für Nachfragerückgang auf dem Fleischmarkt
Bonn, 15.02.2012 (AMI) Die privaten Haushalte in Deutschland gaben 2011 wieder mehr für Nahrungs- und Genussmittel aus. Im Vergleich zu 2010 betrug das Wachstum 3,8 Prozent. Auch auf dem Fleischmarkt sind die Preise angehoben worden, der durchschnittliche Kilopreis für Fleisch stieg um 6,0 Prozent. Fleischwaren und Wurst wurden für die Verbraucher um 1,9 Prozent teurer. Preistreiber hierbei ist vor allem Rindfleisch. Die Preisentwicklung machte sich in Bezug auf die Nachfrage deutlich bemerkbar – sie entwickelte sich entsprechend rückläufig. Mehr
Bio-Umsatz 2011 um 9 % gewachsen
Bonn, 14.02.2012 (AMI) Nach zwei Jahren mit sehr kleinen Wachstumsraten nimmt der Bio-Zug 2011 wieder deutlich an Fahrt auf. So stieg der Umsatz mit Bio-Produkten 2011 um 9 %. Nach einer angepassten Erhebungsmethode des von der AMI initiierten „Arbeitskreises Biomarkt“ auf Basis von GfK, Nielsen und der Kommunikationsberatung Klaus Braun im Auftrag des BNN stieg der Bio-Umsatz 2011von 6,02 (2010) auf nun 6,59 Mrd. EUR. Mehr
AMI-Strukturdatenerhebung: Bio-Bodennutzung und –Tierhaltung 2010 ermittelt - Mehr Gemüse, Proteinpflanzen, Wein, Milch und Geflügelfleisch
Bonn 14.02.2012 (AMI) Die deutschen Bio-Landwirte haben im Jahr 2010 ihre Anbauflächen für Gemüse, Proteinpflanzen und Wein erweitert. Außerdem erzeugten sie deutlich mehr Milch und Geflügelfleisch als im Vorjahr. Die Flächen für Kartoffeln und Getreide fielen dagegen geringfügig kleiner aus. Mehr
Valentinstag 2012 – rote Schnittrosen oder Orchideen?
Bonn, 13.02.2012 (AMI) Zum Valentinstag verschenken die Deutschen seit Jahren am liebsten spontan gekaufte, floristisch aufbereitete rote Rosen um ihren Liebsten ihre Gefühle zu zeigen. Die gute Haltbarkeit, der angenehme Duft und die hohe – allgemein bekannte – Symbolkraft der Schnittblume bringen der roten Rose regelmäßig den ersten Platz der Top 10 der Schnittblumen in Deutschland ein. Mehr
Preiserhöhungen für viele Bio-Produkte
Bonn, 08.02.2012 (AMI) Bio-Landwirte in Deutschland erhielten 2011 wieder mehr Geld für viele ihrer Produkte. Zwei kleine Getreideernten in Folge, gestiegene Produktionskosten verbunden mit anhaltend hoher Nachfrage haben die Erzeugerpreise für Bio-Getreide, -Fleisch, -Milch und -Eier im Laufe des Jahres 2011 ansteigen lassen. Mehr
AMI Rohstoff-Index im Januar schwächer
Bonn, 07.02.2012 (AMI) Der Agrarrohstoff-Index der Agrarmarkt Informations-GmbH für die wichtigsten in Deutschland erzeugten Agrarrohstoffe hat im Januar 2012 weiter nachgegeben. Mit 135,2 Indexpunkten lag der Januarwert für die 13 im Index enthaltenen Agrarprodukte 0,8 Punkte oder 2,9 Prozent niedriger als im Dezember 2011. Mehr
AMI Marktexperten präsentieren neueste Marktkennzahlen auf der Fruit Logistica in Berlin
Bonn, 02.02.2012 (AMI) Von 8. bis 10. Februar 2012 findet in Berlin die diesjährige Fruit Logistica statt. Pünktlich zu diesem Treffen der internationalen Obst- und Gemüsebranche hat die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) die AMI Markt Bilanzen Obst und Gemüse neu aufgelegt. Mehr
Knappes Angebot verteuert Rapsschrot
Bonn, 19.01.2012 (AMI) Die Rapsschrotpreise zeigten in den vergangenen Monaten eine bisher unvergleichliche Berg- und Talfahrt. Von 180 Euro je Tonne Mitte Oktober rutschten die Forderungen innerhalb von sechs Wochen auf die Linie von 150 Euro, um danach genauso rasant wieder auf die Linie von über 190 Euro anzusteigen. Laut Angaben der Agrarmarkt Informations GmbH (AMI) zeichneten sich vor allem die Marktversorgung sowie die Kursentwicklung der Rohstoffe verantwortlich für die großen Preisveränderungen. Mehr




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