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Mit rund 1,9 Mio. Hektar erreicht der Öko-Landbau in Deutschland 2025 zwar eine Rekordfläche. Doch der Zuwachs von nur 1,1 % zeigt: Die Dynamik lässt spürbar nach. Gleichzeitig boomt der Bio-Markt. Die Nachfrage steigt kräftig, der Umsatz wächst um 6,7 % auf 18,23 Mrd. Euro.
Die Folge dieser wachsenden Schere zwischen Angebot und Nachfrage: Der Handel setzt zunehmend auf Bio-Importe – auch weil diese häufig günstiger sind, obwohl viele Produkte grundsätzlich in Deutschland erzeugt werden könnten. Damit bleiben erhebliche wirtschaftliche Chancen für die heimische Landwirtschaft ungenutzt.
Getrieben von hohen Erwartungen an das Wachstum der Kartoffelverarbeitung und den Preisen der Vorjahre, dehnten Landwirte überall in Westeuropa den Kartoffelanbau deutlich aus. Günstige Wetterbedingungen während der Vegetationsperiode führten zu einer verfrühten Ernte und zu guten Erträgen. Ende 2025 waren viele Kartoffelläger noch immer gut gefüllt, da im Spätherbst zunächst nicht viel entnommen wurde. Es kamen noch genügend Kartoffeln frisch vom Feld, um den Bedarf aller Verwender zu decken. Die Gesamtnachfrage konnte mit dem Angebot nicht Schritt halten, auch nicht im Export. Infolgedessen fielen die Preise auf ein sehr niedriges Niveau. Mehr
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Zusätzlich veranschaulichen AMI Markt Charts die Zusammenhänge. Marktbeteiligte erhalten durch die Bewertung der Einflussfaktoren auf das Marktgeschehen eine solide Grundlage für ihre strategischen Entscheidungen.
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Die Märkte für Milch und Molkereiprodukte sind ausgesprochen volatil und damit schwer einzuschätzen. Externe Faktoren wie Tierseuchen, Handelskonflikte oder Witterungsextreme verstärken dies noch zusätzlich
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