Auf unserer Webseite werden Cookies verwendet. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, Ihre Nutzererfahrung auf unserer Webseite zu verbessern. Ihre Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.
Auf unserer Webseite werden Cookies verwendet. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, Ihre Nutzererfahrung auf unserer Webseite zu verbessern. Ihre Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.
Auf unserer Webseite werden Cookies verwendet. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, Ihre Nutzererfahrung auf unserer Webseite zu verbessern. Ihre Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.
Auf unserer Webseite werden Cookies verwendet. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, Ihre Nutzererfahrung auf unserer Webseite zu verbessern. Ihre Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.
Auf unserer Webseite werden Cookies verwendet. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, Ihre Nutzererfahrung auf unserer Webseite zu verbessern. Ihre Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.
Zuverlässige Daten und objektive Fakten helfen dabei, langfristige Trends und Entwicklungen an deutschen, europäischen und globalen Märkten zu bewerten. Sparen Sie Zeit, und erhalten Sie mit dem Jahrbuch der AMI einen kompakten Überblick über den Milchmarkt jederzeit griffbereit auf dem Schreibtisch oder auf Ihrem PC. Mehr
Die Lage am deutschen Schlachtschweinemarkt bleibt angespannt. Nachdem die Preise im Jahresmittel 2025 bereits nachgegeben haben, bleiben in 2026 größere Anstiege bislang aus. Entsprechend richten sich die Erwartungen zunehmend auf die bevorstehende Grillsaison, von der sich Marktteilnehmer eine Belebung der Nachfrage erhoffen. Im Handel mit Schlachtrindern kam es sogar zu deutlichen Abschlägen. Insbesondere bei Jungbullen hat das vergleichsweise hohe Preisniveau den Absatz spürbar belastet. Mehr
Ein warmes, sonnenreiches Frühjahr 2025 sorgte für einen frühen Start der deutschen Freilandgemüseernte und rasch steigende Erntemengen. Dies setzte die Erzeugerpreise von Beginn an unter Druck – bei vielen Gemüsearten nahezu über die gesamte Saison. Nur eine kurze Niederschlagsphase im Spätsommer brachte vorübergehend Entlastung. Auch Herbst- und Lagergemüse erzielten hohe Erträge, was die Preissituation zusätzlich belastete. Insgesamt lag die Freilandgemüseernte rund 8 % über dem Vorjahr, begleitet von steigenden Importen. In der Folge sanken die durchschnittlichen Erzeugerpreise um knapp 4 %, trotz weiter steigender Produktionskosten. Die niedrigeren Preise kamen jedoch weitgehend bei den Verbrauchern an: Die Verbraucherpreise für deutsches Gemüse lagen ebenfalls rund 4 % unter Vorjahr. Mehr
Am Brotgetreidemarkt stehen die Preise unter Druck. Am Futtergetreidemarkt überwiegt weiterhin Zurückhaltung, während der Rapsmarkt von Unsicherheit, hoher Volatilität und steigenden Kosten geprägt bleibt. Börsenentwicklungen, geopolitische Faktoren und regionale Angebotslagen bestimmen das Marktgeschehen derzeit maßgeblich.
Der Obstmarkt in Deutschland war 2025 von einem hohen Angebot geprägt. Mit 1,46 Mio. t erreichte die heimische Obsternte nur knapp das Rekordniveau von 2018, wozu vor allem die umfangreiche Apfelernte beitrug. Zusätzliche Importmengen an Obst verstärkten das Angebot.
Einschränkungen gab es lediglich bei Steinobst und Feigen. Das hohe Angebot wirkte sich auch auf die Preise auf Verbraucherebene aus. Insgesamt gaben die Verbraucher für Obst etwas mehr aus als im Vorjahr, vor allem aufgrund des eingeschränkten Steinobstangebots. In den übrigen Segmenten entwickelten sich die Preise unterdurchschnittlich, bei Trauben und Melonen mussten die Verbraucher im Vergleich zum Vorjahr weniger bezahlen.
Mit rund 1,9 Mio. Hektar erreicht der Öko-Landbau in Deutschland 2025 zwar eine Rekordfläche. Doch der Zuwachs von nur 1,1 % zeigt: Die Dynamik lässt spürbar nach. Gleichzeitig boomt der Bio-Markt. Die Nachfrage steigt kräftig, der Umsatz wächst um 6,7 % auf 18,23 Mrd. Euro.
Die Folge dieser wachsenden Schere zwischen Angebot und Nachfrage: Der Handel setzt zunehmend auf Bio-Importe – auch weil diese häufig günstiger sind, obwohl viele Produkte grundsätzlich in Deutschland erzeugt werden könnten. Damit bleiben erhebliche wirtschaftliche Chancen für die heimische Landwirtschaft ungenutzt.
Die Markt Charts Importangebot von Bio-Produkten in Deutschland liefern Ihnen aktuelle Entwicklungen und Trends zu Angebot und Absatz von Bio-Getreide, Bio-Ölsaaten und Bio-Leguminosen aus deutscher und ausländischer Herkunft. Mehr
Die Markt Charts Importangebot von Bio-Produkten in Deutschland liefern Ihnen aktuelle Entwicklungen und Trends zu Angebot und Absatz von Bio-Obst, Bio-Gemüse und Bio-Kartoffeln aus deutscher und ausländischer Herkunft. Mehr
Auf unserer Webseite werden Cookies verwendet. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, Ihre Nutzererfahrung auf unserer Webseite zu verbessern. Ihre Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.