Markt Chart der Woche

Weizenernte liefert bislang heterogenes Bild

24.07.2026 (AMI) – Das Marktgeschehen wird von der laufenden Ernte und der Qualitätsbewertung der angelieferten Ware geprägt. Viele Erzeuger konzentrieren sich zunächst auf die Erntearbeiten und halten sich mit weiteren Vermarktungsentscheidungen zurück.   Mehr

Themen der Woche

Deutschland | Agrarrohstoffe | Index

Risiken im Schwarzmeerraum treiben Rapskurse

23.07.2026 (AMI) – Die Verschärfung der Lage im Schwarzmeerraum stützt die Pariser Rapskurse und wirkt zunehmend auf den deutschen Kassamarkt. Da die EU bei Ölsaaten und deren Verarbeitungserzeugnissen stark von Lieferungen aus der Ukraine abhängig ist, betreffen Störungen der Handelswege den gesamten Pflanzenölkomplex.   Mehr

Deutschland | Obst | Markttrends

Deutscher Obst & Gemüse Kongress 2026: Neues Raumkonzept, starke Speaker und aktuelle Zukunftsthemen

21.07.2026 (AMI) – Der Deutsche Obst & Gemüse Kongress (DOGK) startet 2026 mit einem grundlegend neuen Veranstaltungsformat. Unter dem Leitgedanken „Eine Halle. Ein Marktplatz. Drei Bühnen.“ soll der Kongress am 21. und 22. September 2026 in Düsseldorf noch stärker zum zentralen Treffpunkt der Branche werden.   Mehr

Fakten aus dem Gartenbau

Deutschland | Blattgemüse | Angebot

Witterungsbedingt eingeschränktes Angebot an Eissalat

23.07.2026 (AMI) – Zurzeit ist die Warenverfügbarkeit bei Eissalat witterungsbedingt eingeschränkt. Doch angesichts der schwächelnden Nachfrage lassen sich die Preise nicht flächendeckend auf allen Handelsebenen anziehen.   Mehr

Fakten aus dem Pflanzenbau

Welt | Getreide | Kursentwicklung für Mais

Wetter und geopolitische Risiken treiben Maiskurse

23.07.2026 (AMI) – Hitze und Trockenheit belasten die Ernteaussichten in Europa und sorgen für Unsicherheit am Weltmarkt. Unterstützung kommt zudem von steigenden Rohölpreisen und anhaltenden Problemen in der Schwarzmeerregion.   Mehr

Fakten aus der Fleischwirtschaft

Deutschland | Schweine | Handel

Ausgewogene Situation am Schweinemarkt

22.07.2026 (AMI) – Das Angebot an Schlachtschweinen nimmt stetig ab, die Auswirkungen der Hitzewelle machen sich bemerkbar. Gerade im Süden Deutschlands sind die Mengen teilweise sogar knapp und der Bedarf nicht immer gänzlich zu decken. Aus den meisten Regionen wird aber weiterhin von einem ausgeglichenen Markt berichtet.   Mehr

Fakten aus der Milchwirtschaft

Deutschland | Milch & Milchprodukte | Verarbeitung

Hohe Milchmengen führen zu umfangreicher Verarbeitung

23.07.2026 (AMI) – Bei der Herstellung von Milcherzeugnissen zeigten sich von Januar bis Mai 2026 nahezu produktübergreifend Mengensteigerungen im Vergleich zum Vorjahr. Insbesondere Butter, Pulver und Käse wurden umfangreicher produziert. Die Erzeugung von Konsum- sowie Kondensmilch verfehlte dagegen das Vorjahresniveau.   Mehr

Deutschland | Rohmilch | Angebot

Milchmengen nach Hitzeeinbruch erholt

23.07.2026 (AMI) – Die Milchanlieferung in Deutschland legte in der ersten vollen Juliwoche wieder zu, nachdem sie zuvor hitzebedingt deutlich gesunken war.   Mehr

Die Erzeugerpreise der Woche

    Euro je Tendenz
konv.Milch Mai 38,98 100 kg nach oben
Jungb. R3 29. KW 6,10 kg SG nach unten
Kühe 29. KW 5,53 kg SG nach unten
Ferkel 29. KW 35,85 St nach unten
Schweine 29. KW 1,47 kg SG nach unten
Brotweizen 30. KW 193,66 t nach oben
Futtergerste 30. KW 162,61 t nach oben
Raps 30. KW 515,84 t nach oben
Kartoffeln 29. KW dt gleich
Frühkartoffeln 30. KW 40,85 dt nach unten
 
Tendenz = Änderung zur Vorwoche/ Vormonat
(s) = AMI-Schätzung; (v) = vorläufig

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