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AMI Themen der Woche

  • AMI stellt neue Produkte vor  (AMI) Nach zwei Jahren mit knapperer Versorgung und oft hohen Preisen holte die Realität die Obst- und Gemüsemärkte 2014/15 wieder ein. Große Ernten und Rußlandembargo waren keine gute Mischung. Die AMI weitet deshalb ihr Dienstleistungsangebot aus.   Mehr
  • Schwund der Kartoffeleinkäufe privater Haushalte gebremst (AMI) In 2014 wurden in Deutschland 1,4 % weniger Kartoffeln gekauft. Die AMI-Marktanalyse nennt die Gründe. Sie informiert über Konzentration des Absatzes im LEH, Veränderungen der Herkünfte sowie Vorlieben bei Kocheigenschaften und Packungsgrößen. Mehr
  • Agrarpreise zum Jahresbeginn etwas schwächer (AMI) Landwirte müssen sich wieder auf schwächere Getreidepreise und Preisdruck bei Jungbullen einstellen. Auch bei Milch dürfte es weitere Preiskorrekturen nach unten geben. Lediglich Schlachtschweine könnten sich im Februar zu etwas festeren Preisen vermarkten lassen. Mehr

AMI Markt Charts


Aktuelle Marktlage und Analyse

Vieh & Fleisch | Analyse

Super-Schwergewichte bei Jungbullen ausgereizt?

30.01.2015 (AMI) Im Jahr 2014 kletterten die Bullengewichte erstmals seit langem nicht mehr nach oben. Die Fleischbranche und der Lebensmitteleinzelhandel konnten kurzfristig aufatmen, denn die Vermarktungsprobleme von zu schweren Jungbullen sind im Jahr 2014 erstmals nicht größer geworden.   Mehr


Pflanzenbau | Marktlage

Steigen in Frankreich die Preise für Frittenrohstoff?

30.01.2015 (AMI) Kritische Lagerqualitäten von Verarbeitungsrohstoff sind geräumt. Verbandsstatistiken zeigen den Beitrag, den die Verarbeiter dazu geleistet haben. Höhere Preise werden nun erwartet. Am Speisekartoffelmarkt fehlen die Argumente für eine bessere Bezahlung. Der Export erfüllt nicht die Erwartungen.   Mehr


Pflanzenbau | Marktlage

Getreidemärkte auf Baisse gestimmt

30.01.2015 (AMI) Die Woche war geprägt von schwachen Weizennotierungen. Was sind die Gründe dafür, dass der Frontermin in Chicago in nur 3 Tagen 5 % an Wert verlor und unter die Linie von 510 USD/t (165 EUR/t) rutschte und damit ein 2-Monatstief erreichte?  Mehr


Gartenbau | Analyse

Rekordernte an Baumobst drückte 2014 die Preise

30.01.2015 (AMI) In Deutschland wurde 2014 so viel Baumobst geerntet wie nie zuvor in den vergangenen 13 Jahren. Der Vorjahresvergleich fällt aufgrund der kleinen Erntemenge 2013 besonders positiv aus. Dabei hält der Rückgang der Anbauflächen unverändert an. Hohe Erntemengen bei Äpfeln, Süßkirschen und Zwetschen hatten teils massiven Einfluss auf die Preise während der Saison.  Mehr


Gartenbau | Marktlage

Kein Aufschlag bei Zitrusfrüchten

29.01.2015 (AMI) Obwohl das Angebot an Zitrusfrüchten aus dem Mittelmeerraum zurückgeht, können nur bedingt Preisaufschläge durchgesetzt werden. Denn auch die Nachfrage schwächte sich zuletzt ab. Vielleicht bringt das angekündigte Winterwetter zum Wochenende neuen Schwung in den Absatz.  Mehr


 
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    AMI - Marktdaten

Erzeuger Großhandel Verbraucher Terminmarkt
Euro  je Chart
konv.Milch Nov 32,31 100 kg nach unten Chart
Jungbullen 4. KW 3,80 kg SG nach unten Chart
Kühe 4. KW 2,62 kg SG nach oben Chart
Ferkel 4. KW 37,57 Stück nach unten Chart
Schweine 4. KW 1,29 kg SG nach oben Chart
Brotweizen 5. KW 175,38 t nach oben Chart
Futtergerste 5. KW 152,37 t nach unten Chart
Raps 5. KW 333,16 t nach unten Chart
Kartoffeln 5. KW 6,34 dt nach oben Chart
Äpfel 5. KW 39,88 dt nach oben Chart
Pfeile = Änderung zum vorherigen Zeitraum
(s) = AMI-Schätzung; (v) = vorläufig
Details zu den Produkten in den Charts

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