Deutschland | Südfrüchte | Angebot

Ananas sind weiterhin nicht reichlich verfügbar

16.03.2017 (AMI) – Bei Ananas bleibt es auf der Angebotsseite angespannt, da die Zufuhren aus Mittelamerika nach wie vor eingeschränkt sind. Noch immer haben die Kulturen nicht die Schäden aus den Wetterkapriolen im Jahr 2016 ausgeglichen.

In Anbetracht der Kulturdauer rechnen die Anbieter auch kurzfristig nicht mit einer Angebotswelle. Die Mitte März laufenden Angebotsaktionen im Lebensmitteleinzelhandel mit Verkaufspreisen ab 1,19 EUR/St. passen daher nicht zur Angebotslage. Um die Nachfrage seitens der Ketten in ausreichendem Umfang bedienen zu können, sind die Märkte an kleinen Kalibern förmlich leergefegt. An die Großmärkte kommt aktuell nur sporadisch Ware. Alternativ greifen die Händler auf die deutlich höher bewerteten großen Kaliber zurück und nehmen das langsamere Absatztempo in Kauf.

Ausführliche Analysen zum aktuellen Marktgeschehen bei Ananas und anderen Südfrüchten wie Avocados oder Mangos finden Sie in der wöchentlich erscheinenden Markt Woche Obst & Gemüse . Sie sind noch kein Kunde? Nutzen Sie die Bestellmöglichkeiten im Shop und sichern Sie sich Ihren persönlichen Zugang zum Expertenwissen der AMI.

Beitrag von Gabriele Held

© Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

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