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Andreas Gorn

Andreas Gorn, Marktexperte Milchwirtschaft erstellt für Sie je nach Ihrer Aufgabenstellung, Zielsetzung und Anspruch an Faktentiefe relevante Studien. Ein detailliertes Angebot erhalten Sie nach einem kostenfreien Briefing-Gespräch.

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Markt Bilanz Milch 2017
Das Jahrbuch zeigt aktuelle Trends an den deutschen und europäischen Märkten sowie in wichtigen Drittländern auf und bietet fundierte Analysen.


Während der Erdbeersaison von Mai bis Juli täglich auf dem Laufenden sein mit Markt Saison Erdbeeren. Mit aktuellen Preisentwicklungen an den deutschen Großmärkten und auf Erzeugermarktebene sowie einer Marktkommentierung.


AMI Markt Bilanz Vieh und Fleisch 2017
Das Jahrbuch zeigt aktuelle Trends auf den deutschen und europäischen Märkten sowie dem Weltmarkt auf und bietet fundierte Analysen.


Markt Chart der Woche



Kein Gemüse zieht an Spargel vorbei

18.04.2017 (AMI) – Mit 3,52 Mio. t fiel die Freilandgemüseernte in Deutschland 2016 überdurchschnittlich aus. Einen Rekordumfang erreichte die Anbaufläche mit gut 120.900 ha. Mehr

Themen der Woche

Welt | Milch & Milchprodukte | Marktversorgung

Die neue AMI Markt Bilanz Milch 2017

20.04.2017 (AMI) – Die neue AMI Markt Bilanz Milch 2017 ist ab dem 28.04.17 lieferbar. In gewohnter Qualität hat die AMI wieder ausführliche Fakten und Daten zum Milchmarkt zusammengetragen. Besonderes Augenmerk galt in diesem Jahr den USA, China und dem Brexit. Profitieren Sie vom Expertenwissen der AMI und seien Sie exklusiv auch bei der Vorstellung der Markt Bilanz Milch 2017 in Bonn dabei.  Mehr

Welt | Schweine | Handel

Der Schlachtschweinemarkt steht vor großen Herausforderungen

19.04.2017 (AMI) – Der deutsche Schlachtschweinemarkt ist im Wandel. Während Produktion und Verbrauch stagnieren gewinnt der Außenhandel immer mehr an Bedeutung. Insbesondere der asiatische Raum entpuppte sich in den vergangenen Jahren als Wachstumsmarkt. Doch auch der BREXIT wird nicht ohne Folgen bleiben.   Mehr

Fakten aus dem Gartenbau

Deutschland | Kohlgemüse | Angebot

Preisliche Wende bei Broccoli eingeleitet

20.04.2017 (AMI) – Die Verknappung und Verteuerung in der spanischen Produktion hat sich in der Woche vor Ostern auch im Geldbeutel der Verbraucher in Deutschland stärker bemerkbar gemacht. Sie mussten im Schnitt etwa 20 % mehr für Broccoli bezahlen als noch in der Woche zuvor. Vor allem im Discount ist der Durchschnittspreis am stärksten gestiegen.  Mehr

Fakten aus dem Pflanzenbau

Europa | Brotgetreide | Terminkontrakte

Trockenheit in Europa rückt in den Fokus

20.04.2017 (AMI) – Bei insgesamt etwas unterdurchschnittlichem Kontrakthandel konnten sich die Weizenkurse nur knapp behaupten, während die Maisnotierungen ihren Aufwärtstrend auch nach den Feiertagen fortsetzen.  Mehr

Welt | Soja | Terminkontrakte

US-Soja kann Vorwochengewinne nicht halten

20.04.2017 (AMI) – Die Witterung in Argentinien und Informationen zu US-Importzöllen auf ausländischen Biodiesel bestimmen die Kursentwicklung von US-Soja.  Mehr

Europa | Verarbeitungsware | Lagerbestand

Kaum noch vertragsfreie Kartoffeln in Belgien

20.04.2017 (AMI) – Belgiens Landwirte bevorrateten Anfang April etwas weniger Kartoffeln als im Vorjahr. Dabei gibt es kaum noch vertragsfreie Partien. Die Sorte Bintje hat stark an Bedeutung verloren.  Mehr

Fakten aus der Milchwirtschaft

Deutschland | Milchdauerwaren | Preise

Preise für Molkenpulver bewegen sich kaum

20.04.2017 (AMI) – Der Markt für Molkenpulver war Mitte April bei stabilen Preisen von einer überwiegend ruhigen Lage gekennzeichnet. Weiterhin gefragt war flüssige Molke, die dadurch vergleichsweise hochpreisig gehandelt wurde.  Mehr

Fakten aus der Fleischwirtschaft

Deutschland | Schweine | Erzeugerpreise

Stabile Schlachtschweinepreise

19.04.2017 (AMI) – Insgesamt dominieren - ebenso wie vor Ostern - ausgeglichene Marktverhältnisse und stabile Schweinepreise. Das feiertagsbedingt größere Angebot lässt sich reibungslos vermarkten. Das Aufkommen für die neue Woche wird auf 96 % beziffert.   Mehr

Die Erzeugerpreise der Woche

    Euro je Tendenz
konv.Milch Feb 32,68 100 kg nach oben
Jungb. R3 15. KW 3,60 kg SG nach unten
Kühe 15. KW 2,89 kg SG nach oben
Ferkel 15. KW 67,09 St nach oben
Schweine 15. KW 1,74 kg SG nach oben
Brotweizen 16. KW 151,72 t nach oben
Futtergerste 16. KW 135,94 t nach oben
Raps 16. KW 385,80 t nach oben
Kartoffeln 16. KW 21,50 dt nach oben
 
Tendenz = Änderung zur Vorwoche/ Vormonat
(s) = AMI-Schätzung; (v) = vorläufig

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