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Helwig Schwartau, Markt Experte Gartenbau

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Mit der Markt Woche EU Kernobst erhalten Sie einen kompletten Überblick über die europäische Marktlage und Notierungen in den Anbauregionen.


Die AMI Markt Charts Zierpflanzen 2016 bieten einen umfassenden Überblick über die Entwicklungen auf dem deutschen Markt für Zierpflanzen und den Außenhandel.


Markt Saison Strauchbeeren
Die Strauchbeerensaison steht vor der Tür. Was erwartet Sie in diesem Jahr? Nutzen Sie den Fax- und E-Maildienst Markt Saison Strauchbeeren, um auf dem Laufenden zu bleiben.


Markt Chart der Woche



Festere Tendenzen bei den Weltmarktpreisen für Milchprodukte

16.06.2017 (AMI) – Am globalen Milchmarkt haben sich die Preise im bisherigen Verlauf des zweiten Quartals fester entwickelt, nachdem zuvor bei den meisten Produkten teils Preisrücknahmen vorherrschten. Mehr

Themen der Woche

Deutschland | Öko-Landbau | Marktprognose

Mehr Transparenz auf dem deutschen Bio-Markt

14.06.2017 (AMI) – Jährlich schätzt die AMI mit dem Arbeitskreis Bio-Markt die Größe des Bio-Marktes in Deutschland. Bei den „sonstigen Einkaufsstätten“, zu denen Bäcker, Metzger und Hofläden genauso zählen wie Versandhändler und Wochenmarktbeschicker, liegen bislang nur Schätzgrößen über die Bio-Umsätze vor.  Mehr

Deutschland | Blumen & Zierpflanzen | Markttrends

Guter Marktverlauf reichte wohl bis auf Produktionsebene

13.06.2017 (AMI) – An der aktuellen Frühjahrsausgabe der AMI Anbauerhebung Produktions- & Wirtschaftstendenzen im Zierpflanzenbau (PWZ) nahmen mehr als 250 Betriebe teil, die es insgesamt auf eine geschützte Fläche von rund 265 ha brachten. Die erfasste Freilandfläche war mit gut 409 ha vor allem durch die Herbstkulturen aus dem Beet- & Balkonsortiment größer.  Mehr

Europa | Kernobst | Angebot

Frühjahrsfröste dezimieren die Apfelernte

12.06.2017 (AMI) – Die extreme Witterung im April und Mai führt in vielen europäischen Anbauregionen zu deutlichen Ernteeinbußen. Vielfach wird sogar die Marke von 50 % überschritten und die kontinuierliche Belieferung der Märkte ist gefährdet. Innerhalb der deutschen Grenzen gilt dies auch für die Region Bodensee, die sogar einen Ernteausfall von 70 % prognostiziert. Im Gegensatz dazu verfügt der Norden mit Schwerpunkt Niederelbe über einen umfangreichen Frostschutz in Form von Beregnungsanlagen. Aus heutiger Sicht ist hier nur eine Einbuße von rund 10 % zu erwarten.  Mehr

Fakten aus dem Gartenbau

Deutschland | Beerenobst | Angebot

Warenverfügbarkeit bei Himbeeren steigt

16.06.2017 (AMI) – Bislang dominieren bei Himbeeren zwar noch Herkünfte aus dem Mittelmeerraum die Verkaufsprogramme des Lebensmitteleinzelhandels (LEH), die Erntemengen in Deutschland nehmen jedoch stetig zu und die Zahl der Angebotsaktionen im LEH stieg zuletzt wieder deutlich.  Mehr

Fakten aus dem Pflanzenbau

Welt | Getreide | Import

Ägypten mit erneutem Tender

14.06.2017 (AMI) – Ägypten ordert ungewöhnlich viel Weizen während der sonst üblichen Pause im April/Juni.  Mehr

Deutschland | Schrote | Großhandelspreise

Kaum noch promptes Rapsschrot verfügbar

14.06.2017 (AMI) – Zunehmende Sojabohnenverkäufe brasilianischer Landwirte erhöhen das Weltmarktangebot und drücken die Kurse und die Schrotpreise in Europa. Das Rapsschrotangebot ist auf den vorderen Positionen verschwindend gering, Ware zugleich jedoch gesucht.  Mehr

Fakten aus der Milchwirtschaft

Deutschland | Rohmilch | Preise

Produktübergreifender Preisanstieg ins Stocken geraten

14.06.2017 (AMI) – Nach zuvor durchgängig steigenden Preisentwicklungen hat sich das Bild am Milchmarkt Mitte Juni wieder uneinheitlicher dargestellt. Zuletzt gingen die Verwertungen von Fett und Eiweiß erneut auseinander.  Mehr

Fakten aus der Fleischwirtschaft

Deutschland | Schweine | Erzeugerpreise

Schlachtschweinepreis unverändert bei 1,81 EUR/kg

14.06.2017 (AMI) – Im Handel mit Schlachtschweinen halten sich Angebot und Nachfrage nach schlachtreifen Tieren die Waage. Ein ausgeglichener Markt und eine reibungslose Vermarktung der zur Verfügung stehenden Mengen führen zu unveränderten Schweinepreisen.  Mehr

    Euro je Tendenz
konv.Milch (s) Apr 32,60 100 kg nach unten
Jungb. R3 23. KW 3,59 kg SG nach oben
Kühe 23. KW 3,12 kg SG nach oben
Ferkel 23. KW 68,31 St nach unten
Schweine 23. KW 1,82 kg SG gleich
Brotweizen 24. KW 154,92 t nach oben
Futtergerste 24. KW 138,59 t nach unten
Raps 24. KW 363,59 t nach unten
Kartoffeln 24. KW 22,25 dt nach unten
Frühkartoffeln 24. KW 48,62 dt nach unten
 
Tendenz = Änderung zur Vorwoche/ Vormonat
(s) = AMI-Schätzung; (v) = vorläufig

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