Deutschland | Vieh & Fleisch | Marktprognose

Vorschau auf die Vieh- und Fleischmärkte im Februar 2020

31.01.2020 (AMI) – Abgesehen von kleineren Impulsen durch den Auffüllbedarf des Lebensmitteleinzelhandels gestaltet sich der Handel mit Jungbullenfleisch aktuell stockend. Hochpreisige Teilstücke stehen dabei nicht im Fokus.

Entsprechend werden auch Jungbullen eher verhalten geordert, die zumeist durchschnittlichen Angebotsmengen reichen für den herrschenden Bedarf problemlos aus. Auch im Februar dürfte der Handel mit Jungbullenfleisch überwiegend auf Sparflamme verlaufen. Die aktuell bereits auftretenden Preisschwächen bei Jungbullen dürften auch in dieser Zeit weiter Bestand haben. Zugleich bleibt das Angebot wohl auf eher normalem Niveau, mit Engpässen ist hier nicht zu rechnen


Auf welche Marktverhältnisse sich die Erzeuger einstellen müssen, lesen Sie in der Vorschau der AMI.

Eine Marktanalyse mit Preisgrafik gibt es jeweils zu den Märkten:
• Jungbullen
• Schlachtkühe
• Schwarzbunte Nutzkälber
• Fleckviehkälber
• Schlachtschweine
• Ferkel
• Lämmer

Die vollständige und ausführliche Monatsvorschau zur Entwicklung an den Schlacht- und Nutzviehmärkten im April inklusive Grafiken finden Sie in unserem Online-Dienst Markt aktuell Vieh & Fleisch unter Statistiken/Deutschland/Marktvorschau oder hier.



Beitrag von Dr. Tim Koch

© Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

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