Deutschland | Schweine | Erzeugerpreise

Schlachtschweinepreis steigt weiter

19.02.2020 (AMI) – Das Aufkommen an Schlachtschweinen fällt aktuell noch geringer aus als zuvor. Im Fleischhandel werden zwar die schwierigen Geschäfte sowohl im Inland als auch im Ausland beklagt, dennoch werden Schweine oft gesucht.

Das Angebot reicht häufig nicht aus, um die Nachfrage gänzlich zu decken. Um diesen Gegebenheiten Rechnung zu tragen, wurde heute der empfohlene Vereinigungspreis um 5 Ct/kg angehoben.

Der Handel mit Schweinefleisch bleibt weiterhin impulslos. Bei den inländischen Geschäften fehlen in der Karnevalszeit die entsprechenden Impulse. Im Handel mit Fernost warten Vermarkter auf Nachfrageimpulse aus China. Der nicht zu reichlich versorgte Fleischmarkt wirkt insgesamt preisstabilisierend.



Beitrag von Matthias Kohlmüller

© Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

Zurück

Das könnte Sie auch interessieren

Deutschland | Rinder | Erzeugung

Bislang weniger Rinder als 2019 geschlachtet

30.05.2020 (AMI) – In den ersten drei Monaten des Jahres 2020 wurden insgesamt weniger Rinder geschlachtet als im Vorjahr. Nach den revidierten Zahlen des Statistischen Bundesamtes unterschritten die Schlachtzahlen mit 870.000 Tieren die Vorjahreslinie um 1,5 %.  Mehr

Deutschland | Schweine | Export

Deutsches Schweinefleisch in Drittländern gefragt

30.05.2020 (AMI) – Die Nachfrage nach deutschem Schweinefleisch ist in den ersten vier Monaten dieses Jahres im Vergleich mit 2018 weiter gestiegen. Besonders die Exporte in Drittländer sind ausgebaut worden.   Mehr

Deutschland | Schweine | Erzeugung

Anstieg der Schweineschlachtungen im März

30.05.2020 (AMI) – Während in den ersten beiden Monaten im Jahr 2020 die Schweineschlachtungen die Vorjahreswerte unterschritten, änderte sich dies im März. So wurden dieses Jahr im März 3,4 % mehr Schweine der Schlachtung zugeführt als noch 12 Monate zuvor.   Mehr