Deutschland | Schweine | Erzeugerpreise

Schweinepreis vorerst unverändert

16.07.2020 (AMI) – Viehvermarkter und Mäster stehen im Handel mit Schlachtschweinen und Schlachtsauen weiterhin vor großen Herausforderungen. Wegen der fehlenden Schlachtkapazitäten in NRW werden Anmeldungen von Schlachtschweinen storniert und weiter in die nächsten Wochen geschoben. Oft liegen die Nerven blank.

Die Erlösmöglichkeiten im Fleischhandel haben sich zuletzt, auch im Zuge der gefallenen Schweinepreise, verringert. Wegen der schwachen Schweinefleischnachfrage bleibt der Absatz hinter den Erwartungen zurück. Es wird oft nur das Allernötigste geordert. Ausnahmen sind die bevorzugten Urlaubsregionen. Im Hinblick auf die neue Vermarktungswoche kristallisieren sich unveränderte Abgabepreise heraus.

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Beitrag von Matthias Kohlmüller
Marktexperte Fleisch- und Geflügelwirtschaft

© Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

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