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Frankreich: Rapspreise geben nach

22.01.2020 (AMI) – Obwohl das inländische Angebot an Raps knapp ist und die Verfügbarkeit von Importware abnimmt, haben die Forderungen für Raps nachgegeben. Am Markt für Sonnenblumenkerne steht ebenfalls nur noch wenig zum Verkauf.

Die Aktivitäten am Rapsmarkt konzentrieren sich hauptsächlich auf Importgeschäfte, da das inländische Angebot in der zweiten Wirtschaftsjahreshälfte weiter zurückgeht.

Bereits im Dezember bezifferte das landwirtschaftliche Ministerium in Frankreich die Anbaufläche für Winterraps mit 1.049.000 ha deutlich unter Vorjahr. Die Trockenheit zur Aussaat hatte die Bestellung der Felder stark beeinträchtigt. Infolgedessen sind die Kulturen aktuell teils sehr unterschiedlich weit entwickelt. Regional variiert auch der Schädlingsdruck, er ist aber generell etwas schwächer als im Vorjahr. Viele Flächen sind relativ frei von Unkräutern.

Eine ausführliche Analyse zu den Ölsaatenpreisen am französischen Kassamarkt können Sie im Markt aktuell Ölsaaten und Bioenergie nachlesen. Sie sind noch kein Kunde und möchten den Online-Dienst Markt aktuell Ölsaaten und Bioenergie kennenlernen? Bestellen Sie jetzt ihr Abonnement.

Beitrag von Inger Mertens

© Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

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