Aktuelle Meldungen von den Märkten

Märkte bitte hier auswählen



Europa | Kernobst | Ernte

Europas Apfelernte fällt deutlich kleiner aus

06.08.2026 (AM) – Extreme Wetterbedingungen hinterlassen Spuren im europäischen Obstbau. Nach Frost, Hagel, Starkregen und regionaler Trockenheit wird die EU-Apfelernte 2026/27 auf rund 9,5 Mio. Tonnen geschätzt. Damit dürfte sie die niedrigste Erntemenge seit 2017 erreichen.   Mehr

Welt | Getreide | Kursentwicklung für Mais

Wetter und Energiemärkte bestimmen Maishandel

06.08.2026 (AMI) – Fallende Rohölkurse infolge von Hoffnungen auf eine Entspannung im Irankonflikt belasteten zuletzt die Maiskurse. In der EU sorgten gleichzeitig die deutlich nach unten korrigierten Ernteprognosen nach dem heißen und trockenen Juli für Kursunterstützung.   Mehr

Deutschland | Fruchtgemüse | Erzeugung

Extremwitterung begrenzt Erntemengen bei Tomaten

06.08.2026 (AMI) – Aktuell fallen die Erntemengen bei Tomaten witterungsbedingt deutlich geringer als im saisonüblichen Rahmen aus. Gleichzeitig ist die Nachfrage lebhaft.   Mehr

Welt | Milch & Milchprodukte | Index

GDT-Preisindex stabilisiert

06.08.2026 (AMI) – Anfang August entwickelten sich die Preise für Milcherzeugnisse beim GlobalDairyTrade-Tender in Neuseeland uneinheitlich. Der Index über alle Produkte tendierte in der Summe nahezu stabil. Die Handelsaktivitäten verliefen nochmals deutlich belebter als Ende Juli.   Mehr

Deutschland | Käse | Nachfrage

Käsemarkt von Ferien kaum beeinflusst

06.08.2026 (AMI) – Anfang August zeigte sich der Käsemarkt anhaltend belebt. Die Absätze bewegten sich auf fortgesetzt hohem Niveau und auch für langfristige Geschäfte war eine rege Nachfrage zu verzeichnen. In diesem Zuge schmolzen die Käsebestände langsam weiter. Die Preise tendierten überwiegend stabil.   Mehr

Deutschland | Schweine | Handel

Steigende Schlachtschweinepreise erwartet

05.08.2026 (AMI) – Die zum Verkauf stehenden Schlachtschweine werden in Deutschland gegenüber den Vorwochen deutlich zügiger abgenommen. Das liegt hauptsächlich an den rückläufigen Stückzahlen. Durch die warme Witterung fallen die Zunahmen geringer aus, entsprechend kommen weniger und leichte Tiere zur Schlachtung.   Mehr

Europa | Schweine | Erzeugerpreise

Schlachtschweinepreise in der EU deutlich gesunken

05.08.2026 (AMI) – Im Vergleich zu 2025 sind die Preise für Schlachtschweine im ersten Halbjahr 2026 sehr viel niedriger. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum wurden im europäischen Durchschnitt mit 1,58 EUR/kg und damit 19,1 % weniger erlöst.   Mehr

Welt | Ölsaaten | Kursentwicklung für Soja und Raps

Gute US-Wetterbedingungen bremsen Sojabohnenkurse

05.08.2026 (AMI) – Die internationalen Ölsaatenmärkte tendierten zuletzt schwächer. Verbesserte Wetterbedingungen in den USA setzten insbesondere Sojabohnen an der CBOT unter Druck, während auch Raps und Canola von der schwachen Entwicklung im Sojakomplex sowie nachgebenden Rohölkursen belastet wurden. Stützend wirkten dagegen die weiterhin robuste Exportnachfrage und solide Verarbeitungsmargen.   Mehr

Deutschland | Frische Lebensmittel | Nachfrage

Web-Seminar zur Direktvermarktung: Verbraucherverhalten und Marktentwicklung 2026

05.08.2026 (AMI) – Anhaltende Unsicherheit, zurückhaltende Verbraucher und sinkende Kundenzahlen stellen die Direktvermarktung zunehmend vor Herausforderungen. Im AMI Web-Seminar „Direktvermarktung 2026“ erhalten Sie fundierte aktuelle Marktdaten zu dieser Branche.   Mehr

Deutschland | Öko-Landbau | Nachfrage

Bio-Umsatz: Zweites Quartal bringt weiteres Wachstum

04.08.2026 (AMI) – Der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln und -Getränken wächst weiter. Im zweiten Quartal 2026 stieg er um 3,8 % im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal auf 4,75 Mrd. EUR. Nach Angaben des Arbeitskreises Biomarkt unter Leitung des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) und der AMI ergibt sich damit für das erste Halbjahr 2026 ein Umsatzplus von 4,9 %. Damit sticht das Bio-Segment aus dem stagnierenden Lebensmittelmarkt heraus: Der Gesamtumsatz entwickelte sich im ersten Halbjahr in Höhe der Inflationsrate von 1,4 %.    Mehr