13.02.2026 (AMI) – In den USA ließ sich im Jahr 2025 ein deutlich expansives Milchaufkommen beobachten. Nachdem der langfristige Aufwärtstrend in den Jahren 2023 und 2024 unterbrochen worden war, setzte der Zuwachs des Milchangebots 2025 wieder ein.
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12.02.2026 (AMI) – Der Weizenmarkt bleibt von Exportwettbewerb und Wechselkurs geprägt. Der WASDE setzt keine neuen Akzente. Fundamental dominiert weiter die komfortable Angebotssituation.
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12.02.2026 (AMI) – Die Rapserzeugung bleibt auf Rekordniveau, doch die Vorräte wachsen langsamer. Gleichzeitig stützt der Ölsaatenkomplex die Pariser Notierungen. Auch die deutschen Erzeugerpreise ziehen an.
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11.02.2026 (AMI) – Die Sojabohnenkurse zogen deutlich an, unterstützt von US-Exporten und einer starken Inlandsnachfrage. Raps profitierte davon ebenso wie von festeren Rohölpreisen und einer starken Verarbeitungsdynamik in Kanada.
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11.02.2026 (AMI) –Wie schon in den vergangenen Wochen nehmen die Überhänge an Schlachtschweinen stetig weiter ab. Teilweise gibt es zwar noch Überhänge, aus immer mehr Regionen wird aber von ausgeglichenen Marktverhältnissen berichtet.
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06.02.2026 (AMI) – Im Jahr 2025 wies die Milcherzeugung in den bedeutendsten Drittstaaten einen Aufwärtstrend auf. Insbesondere in den USA und in Argentinien wurde mehr Milch produziert als im Vorjahr. Lediglich in Australien zeigte die Anlieferung eine leicht rückläufige Entwicklung, allerdings ausgehend von einem vergleichsweise hohen Vorjahresniveau.
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06.02.2026 (AMI) – Der Markt für Vollmilchpulver hat sich Anfang Februar, nach der vorherigen langen ruhigen Phase, belebt. Das deutlich reduzierte Preisniveau dürfte das Kaufinteresse neu geweckt haben.
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05.02.2026 (AMI) – Neue Leitlinien zur US-Biokraftstoffpolitik stützen Mais in Chicago, doch das reichliche globale Angebot begrenzt den Auftrieb. In Paris fehlen eigenständige Impulse.
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05.02.2026 (AMI) – Im Dezember setzte sich der Rückgang der Preise für konventionell erzeugte Milch fort. Grund dafür war der vorangegangene Preisverfall an den Produktmärkten, der durch das hohe Rohstoffaufkommen ausgelöst wurde. Für eine nachhaltige Erholung des Marktes ist jedoch eine spürbare Entlastung des Angebotsdrucks erforderlich.
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