Diese News ist nicht mehr verfügbar.

© Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH

Zurück

Das könnte Sie auch interessieren

Deutschland | Bio-Milch | Erzeugerpreise

Bio-Milchpreise im Oktober weiter in der Aufwärtsbewegung

18.12.2018 (AMI) – Die Molkereien in Deutschland zahlten im Oktober für Bio-Milch nach Schätzung der AMI im Bundesmittel 47,8 Ct/kg bei 4,0 % Fett und 3,4 % Eiweiß. Das waren 0,5 Ct mehr als im September.   Mehr

Deutschland | Öko-Landbau | Marktversorgung

Viel Bio-Milch, genug Bio-Schweine, und genug Bio-Futter für alle?

14.11.2018 (AMI) - Warum ist es am Bio-Getreidemarkt trotz kleinerer Ernte so ruhig? Können die steigenden Milchmengen vom Bio-Markt aufgenommen werden? Und welche Auswirkungen hat der Überhang an Schweinen auf die Preise? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bekamen die Teilnehmer des AMI Markt Seminars Öko-Landwirtschaft am 08. November 2018 in der AMI.   Mehr

Deutschland | Öko-Landbau | Strukturdaten

12 % höhere Erlöse für Bio-Landwirte

09.11.2018 (AMI) - Die Verkaufserlöse der Bio-Landwirte sind 2017 um gut 12 % auf 2,20 Mrd. EUR gestiegen. Der Anstieg ging wie schon im Vorjahr vor allem auf das Konto der tierischen Produkte. Mit einem Plus von 21 % war Milch die mit Abstand erfolgreichste Produktgruppe – die höhere Milchanlieferung war hier auschlaggebend.   Mehr

Europa | Bio-Gemüse | Strukturdaten

Europas Bio-Gemüseflächen wachsen weiter

05.11.2018 (AMI) – Der Anbau von Bio-Gemüse in Europa ist im Jahr 2017 erheblich gewachsen. Auf insgesamt 156.000 ha wurde im vergangenen Jahr Gemüse nach Öko-Richtlinien erzeugt, was einen Flächenzuwachs von 16 % im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.   Mehr

Deutschland | Bio-Getreide | Ernte

Trotz größerer Fläche rund 5 % kleinere Bio-Getreideernte

02.11.2018 (AMI) – Die Bio-Getreideernte 2018 ist gut 5 % kleiner ausgefallen als die 2017er Ernte, und das obwohl sich die Bio-Getreidefläche um mindestens 5 % vergrößert hat. Die Trockenheit im Norden und Osten hat stellenweise zu deutlichen Ertragseinbußen geführt. So erreichten die Erträge im Durchschnitt über alle Getreidearten nur 30 dt/ha, knapp 10 % weniger als 2017.   Mehr

Deutschland | Öko-Landbau | Markttrends

AMI-Workshop „Bio-Marktschätzung“ am 30. November 2018

10.10.2018 Über Bio-Bäcker, Bio-Metzer, Bio-Hofläden, Bio-Versandhändler und Wochenmarktbeschicker gibt es bislang wenige Marktdaten. Erstmals hat die AMI die Anzahl dieser Geschäfte und deren durchschnittliche Umsätze in Deutschland ermittelt. Welche Produktgruppen sind am umsatzstärksten?   Mehr

Deutschland | Bio-Milch | Anlieferung

Gehen die Bio-Milchmengen bald zurück?

14.09.2018 (AMI) – Vor dem Hintergrund der hohen Mengenzuwächse im ersten Halbjahr 2018 ist es spannend, die weitere Bio-Milchanlieferung in Deutschland bis zum Ende des Jahres einzuschätzen. Hier wird die Futterversorgung in der zweiten Jahreshälfte eine entscheidende Rolle spielen.   Mehr

Deutschland | Bio-Kartoffeln | Marktversorgung

AMI-Experte gibt Interview am Treffpunkt Öko-Kartoffeln

22.08.2018 (AMI) - Auf der PotatoEurope 2018 können sich die Besucher am 12. und 13. September rund um den Kartoffelanbau informieren. Zum Auftakt einer Reihe von Experteninterviews wird AMI-Marktexperte Christoph Hambloch zum Thema Bio-Kartoffeln zum Interview bereitstehen.   Mehr

Deutschland | Bio-Obst | Marktversorgung

Ernteaussichten bei Bio-Äpfeln verschlechtert

07.08.2018 (AMI) – Der deutsche Bio-Obstbau ächzt unter den hohen Temperaturen und dem anhaltenden Wassermangel. Kenner der Branche sind mittlerweile skeptisch, ob die im Juni verabschiedete Prognose für die jetzt anstehende Ernte von Äpfeln und Birnen aus ökologischer Erzeugung noch realistisch ist.   Mehr

Deutschland | Öko-Landbau | Angebot

Trockenheit verknappt Bio-Futter

26.07.2018 (AMI) – Die lang anhaltende Trockenheit in Deutschland und den Nachbarländern sorgt bei den Bio-Rinderhaltern für Probleme bei der Futterversorgung. So werden Bio-Absetzer aus der Mutterkuhhaltung verkauft statt gemästet, und auch die ersten Bio-Milchkühe kommen früher zur Schlachtung als geplant. Die Schweine- und Geflügelhalter dagegen warten noch auf die tatsächlichen Getreideerntemengen mit der entsprechenden Preisfindung.   Mehr