AMI Themen der Woche

Deutschland | Vieh & Fleisch | Erzeugung

Fleischproduktion in Deutschland fast auf Vorjahresniveau

13.08.2026 (AMI) – In Deutschland wurde 2026 in etwa gleich viel Fleisch erzeugt wie im Vorjahr. Durch gewerbliche Schlachtungen konnte mit 3,4 Mio. t von Januar bis Juni 2026 fast annähernd so viel Fleisch erzeugt werden wie im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. Die Vorjahreswerte wurden lediglich um 0,4 % verfehlt.   Mehr

Deutschland | Rohmilch | Erzeugerpreise

AMI-Milchpreisvergleich 2025: Mehr Differenzierung, mehr Orientierung

11.08.2026 (AMI) – Die Anforderungen an die Milcherzeugung steigen – und mit ihnen die Unterschiede bei den Auszahlungspreisen. Der aktuelle AMI-Milchpreisvergleich 2025 zeigt: Milch aus höheren Haltungsformen und mit zusätzlichen Qualitätsanforderungen erzielt weiterhin spürbare Preisaufschläge.   Mehr

Europa | Kernobst | Ernte

Europas Apfelernte fällt deutlich kleiner aus

06.08.2026 (AM) – Extreme Wetterbedingungen hinterlassen Spuren im europäischen Obstbau. Nach Frost, Hagel, Starkregen und regionaler Trockenheit wird die EU-Apfelernte 2026/27 auf rund 9,5 Mio. Tonnen geschätzt. Damit dürfte sie die niedrigste Erntemenge seit 2017 erreichen.   Mehr

Deutschland | Frische Lebensmittel | Nachfrage

Web-Seminar zur Direktvermarktung: Verbraucherverhalten und Marktentwicklung 2026

05.08.2026 (AMI) – Anhaltende Unsicherheit, zurückhaltende Verbraucher und sinkende Kundenzahlen stellen die Direktvermarktung zunehmend vor Herausforderungen. Im AMI Web-Seminar „Direktvermarktung 2026“ erhalten Sie fundierte aktuelle Marktdaten zu dieser Branche.   Mehr

Deutschland | Öko-Landbau | Nachfrage

Bio-Umsatz: Zweites Quartal bringt weiteres Wachstum

04.08.2026 (AMI) – Der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln und -Getränken wächst weiter. Im zweiten Quartal 2026 stieg er um 3,8 % im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal auf 4,75 Mrd. EUR. Nach Angaben des Arbeitskreises Biomarkt unter Leitung des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) und der AMI ergibt sich damit für das erste Halbjahr 2026 ein Umsatzplus von 4,9 %. Damit sticht das Bio-Segment aus dem stagnierenden Lebensmittelmarkt heraus: Der Gesamtumsatz entwickelte sich im ersten Halbjahr in Höhe der Inflationsrate von 1,4 %.    Mehr

Deutschland | Agrarrohstoffe | Index

Schwache Viehpreise belasten den AMI-Rohstoffindex

31.07.2026 (AMI) – Der AMI-Rohstoffindex sank im Juli 2026 leicht auf 123 Punkte. Belastend wirkten vor allem schwächere Preise für Schlachtvieh, während sich Milchpreise stabil sowie Getreide- und Ölsaatenmärkte fester entwickelten.   Mehr

Deutschland | Frische Lebensmittel | Verbraucherpreise

Veggie-Alternativen sind in der Regel teurer

30.07.2026 (AMI) – Pflanzliche Alternativen sind längst im Handel angekommen. Doch beim Preis zeigt sich weiterhin ein deutlicher Unterschied zu klassischen tierischen Produkten. Ob Schnitzel, Hack oder Joghurt – Verbraucher zahlen für Veggie-Produkte häufig mehr. Der aktuelle AMI-Verbraucherpreisspiegel zeigt, wo die Preisaufschläge besonders hoch ausfallen.   Mehr

Deutschland | Düngemittel | Marktprognose

Trendwende am Düngemittelmarkt – Preise ziehen wieder an

30.07.2026 (AMI) – Der im Juni formulierte Ausblick auf den Düngemittelmarkt hat sich nur teilweise bewahrheitet. Infolge der internationalen Spannungen an mehreren geopolitischen Krisenherden haben sich die Bedingungen am Weltmarkt grundlegend verändert.   Mehr

Deutschland | Getreide | Marktprognose

Weizenhandel bleibt wichtiger Faktor für die Preisbildung

24.07.2026 (AMI) – Die deutsche Weizenernte liefert bislang regional sehr unterschiedliche Erträge und Qualitäten. Gleichzeitig sorgen Risiken im Schwarzmeerraum für zusätzliche Unsicherheit. Der weitere Marktverlauf hängt damit stark vom Zusammenspiel aus Ernteverlauf und Exportlage ab.   Mehr

Deutschland | Ölsaaten | Marktprognose

Risiken im Schwarzmeerraum prägen Rapskurse

23.07.2026 (AMI) – Die Verschärfung der Lage im Schwarzmeerraum hatte die Pariser Rapskurse zunächst deutlich gestützt und auch den deutschen Kassamarkt gestützt. Da die EU bei Ölsaaten und deren Verarbeitungserzeugnissen stark von Lieferungen aus der Ukraine abhängig ist, betreffen Störungen der Handelswege den gesamten Pflanzenölkomplex.   Mehr