Pflanzenbau

Aktuelle Meldungen

Welt | Getreide | Kursentwicklung für Weizen

Exportwettbewerb verschärft sich

06.11.2025 (AMI) – Neben der ohnehin großen Konkurrenz aus der Schwarzmeerregion trüben nun auch die eintreffenden Ernten auf der Südhalbkugel die EU-Exportchancen.   Mehr

Welt | Ölsaaten | Kursentwicklung für Soja und Raps

Sojakurse profitieren von Handelsdeal

05.11.2025 (AMI) – Die US-Sojakurse legten im Zuge der Hoffnung auf eine Belebung der chinesischen Nachfrage zu und erreichten zwischenzeitlich ein 16-Monats-Hoch. Größere US-Käufe blieben jedoch aus, da chinesische Importeure erneut günstigere Ware aus Brasilien bevorzugten.   Mehr

Deutschland | Bio-Futtermittel | Preise

Bio-Mischfutterpreise ziehen nach der Ernte leicht an

03.11.2025 (AMI) – Bio-Milchleistungs- und Schweinemastfutter machen im Oktober wieder einen Satz nach oben.   Mehr

Welt | Getreide | Kursentwicklung für Mais

Hoffnung auf Handelsabkommen stützt US-Maiskurse

30.10.2025 (AMI) – Die Maiskurse in Paris und Chicago legten im Zuge der optimistischen Aussicht auf ein Handelsabkommen zwischen Peking und Washington zu. Trockenheit in im Südosten der EU schmälert die Ertragsaussichten der diesjährige Körnermaisernte.   Mehr

Europa | Kartoffeln | Markttrends

Überfüllter europäischer Kartoffelmarkt

30.10.2025 (AMI) – Die Kartoffelernten 2025 sind in Westeuropa überall zu groß. Die Anbauentscheidungen von Erzeugern waren in der Annahme immer weiterer wachsender Pommes frites Verkäufe wohl fehlgeleitet.   Mehr

Welt | Ölsaaten | Kursentwicklung für Soja und Raps

Hoffnung auf Handelsdeal treibt Soja- und Rapskurse

29.10.2025 (AMI) – Optimismus über ein mögliches Handelsabkommen zwischen China und den USA beflügelt die Märkte und lässt sowohl die Sojabohnen- als auch die Rapskurse kräftig klettern.   Mehr

Deutschland | Getreide | Marktversorgung

Hühnerfutterproduktion erreicht Rekordniveau

27.10.2025 (AMI) – Im Wirtschaftsjahr 2024/25 wurden in Deutschland laut BLE 22,229 Mio. t Mischfutter produziert. Das sind 2,4 %, mehr als 2023/24, verfehlt aber das langjährige Mittel um 2,7 %.   Mehr