Milchmengen nach Hitzeeinbruch erholt
Anfang Juli ist die bundesweite Milchanlieferung entgegen dem saisonüblichen Trend wieder deutlich gestiegen. Zuvor hatten die Rekordtemperaturen rund um den Monatswechsel von Juni auf Juli zu einem spürbaren Rückgang der Milchmengen geführt. Mit der zuletzt wieder kühleren Witterung scheint sich das Rohstoffaufkommen jedoch rasch erholt zu haben. Nach Berechnungen der Zentralen Milchmarkt Berichterstattung (ZMB) wurden in der 28. Kalenderwoche 3,7 % mehr Milch erfasst als in der Vorwoche. Damit wurde auch das Vorjahresniveau wieder deutlicher um 4,0 % übertroffen; in der Vorwoche hatte sich der Vorsprung auf ein Minimum verringert. In der Summe der ersten 28 Kalenderwochen stand den Molkereien gut 5,8 % mehr Milch zur Verfügung als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Wie gestaltete sich die Lage an den deutschen Rohstoff- und Produktmärkten in der zweiten Julihälfte? Und wie entwickelten sich die Spotpreise für Rohmilch? Antworten auf diese Fragen finden Sie im Markt aktuell Milchwirtschaft.
Sie sind noch kein Kunde und möchten den Online-Dienst Markt aktuell Milchwirtschaft kennenlernen? Bestellen Sie jetzt Ihr Abonnement.
© Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH
ZurückLogin
Das könnte Sie auch interessieren
Hohe Milchmengen führen zu umfangreicher Verarbeitung
Michelle Kuhn
Produktmanagerin Milchwirtschaft
Tel. (0228) 33805-103
Markt aktuell

Markt aktuell Milchwirtschaft
Nutzen Sie das Wissen unserer erfahrenen Marktexperten online rund um die Uhr. Sie erhalten wertvolle Analysen und exklusive Bewertungen der Marktlage.



