Bonn, 03.04.2025 (AMI) – An den Getreide- und Ölsaatenmärkten blieb es turbulent. Schwache Ernten führten zu stetig steigenden Preisen auf Erzeugerebene. Mit dem beginnenden Handelskrieg zwischen den USA, China, Kanada, Mexiko und der EU ging es dann in die andere Richtung. Zuverlässige Daten und objektive Fakten helfen dabei, langfristige Trends und kommende Entwicklungen an deutschen, europäischen und globalen Märkten zu erkennen und zu bewerten. Sparen Sie Zeit, und erhalten Sie mit dem Jahrbuch der AMI einen kompakten Überblick über die Märkte für Getreide, Ölsaaten, Hülsenfrüchte, Futtermittel- und Biokraftstoffe – jederzeit griffbereit auf dem Schreibtisch oder auf Ihrem PC.
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