Beet- & Balkonsaison und Zierpflanzenmarkt 2014 – Wie entwickelte sich der Markt bis September und welche Kulturen punkteten 2014?

Bonn, 05. September 2014 (AMI) – Anfang des Jahres geisterten unglaublich hohe Steigerungsraten für den Verbrauch von Blumen und Pflanzen durch die Presse. Im Laufe des Jahres flachten die Verbesserungen jedoch zunehmend ab und die Berichterstattung stockte. Wie gut war das Jahr 2014 bis jetzt und wie verlief die für die deutschen Betriebe so wichtige Beet- & Balkonpflanzensaison?

In der Herbstausgabe der zweimal jährlich stattfindenden AMI Anbauerhebung Produktions- und Wirtschaftstendenzen im Zierpflanzenbau können deutsche Produktionsgärtner durch ihre Teilnahme allen Interessierten mitteilen, wie das Jahr insgesamt und vor allem die Beet- und Balkonpflanzensaison verlaufen ist.

Für die Beet- & Balkonkulturen des 1. Halbjahres wird nicht nur die Produktion 2014 sondern auch die Produktionsplanung für 2015 betrachtet. Die Daten werden von der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH anonym ausgewertet und den teilnehmenden Betrieben kostenlos zur Verfügung gestellt. Zusätzlich erhalten die teilnehmenden Betriebe weitere Analysen des Marktes für Blumen und Zierpflanzen, die eine Einschätzung des Marktes auf unterschiedlichen Marktebenen erlaubt. Das Verhalten der Verbraucher wird genauso analysiert wie die Werbung für Blumen und Zierpflanzen oder der zurzeit viel diskutierte Außenhandel.

Die Ergebnisse der AMI Anbauerhebung Produktions- und Wirtschaftstendenzen dienen als Grundlage für Entscheidungen der öffentlichen Hand und verschiedener Verbände der grünen Branche. Die in der Presse häufig geforderte Lobbyarbeit für die grüne Branche kann ohne Informationen von der Basis kaum erfolgen!

Nutzen Sie als Produktionsgärtner Ihre Chance für eine solide Datengrundlage zu sorgen und so die Zukunft der grünen Branche mit zu gestalten, nehmen Sie teil!

Der Erhebungsbogen wurde zur einfacheren Handhabung in Excel aufbereitet und steht interessierten Produktionsgärtnern und anderen Akteuren der grünen Branche hier zur Verfügung.

Beitrag von Britta Tröster