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(AMI) – Der Sojaanbau befindet sich in der EU grundsätzlich im Aufwind. Nach Angaben der EU-Kommission hat sich die Produktion in den vergangenen zehn Jahren verdreifacht, auch wenn die erzeugte Menge 2026 zum zweiten Mal in Folge rückläufig ausfällt. Mehr
(AMI) – Im Juni 2026 setzte der FAO-Milchpreisindex seinen Abwärtstrend fort. Gegenüber Mai ging er um 1,7 Punkte oder 1,5 % zurück und lag damit bei durchschnittlich 117,4 Punkten. Das Niveau von Juni 2025 wurde damit um 38,1 Punkte (24,5 %) verfehlt. Mehr
(AMI) – Laut Angaben von Istat wurden in Italien im vergangenen Jahr auf einer Ertragsfläche von knapp 46.900 ha rund 1,06 Mio. t Tafeltrauben erzeugt. Nach Angaben des spanischen Landwirtschaftsministeriums belief sich die Erntemenge an Tafeltrauben im vergangenen Jahr auf rund 341.900 t und blieb damit um 6 % hinter dem starken Vorjahr zurück. Mehr
(AMI) – Für den Monat Mai 2026 schätzt die AMI für Bio-Milch mit 4,0 % Fett und 3,4 % Eiweiß auf Basis eingegangener Milchgeldabrechnungen einen bundesweiten Auszahlungspreis von rund 64,3 ct/kg. Gegenüber April entspricht dies einem Rückgang von knapp 0,3 ct/kg. Mehr
(AMI) – Der Schnittkäsemarkt präsentierte sich Anfang Juli weitgehend ausgeglichen. Das Sommergeschäft mit Handel, Gastronomie und im Export verlief weiterhin lebhaft, während die infolge der hohen Temperaturen sinkende Milchanlieferung das Angebot zunehmend begrenzte. Mehr
(AMI) – Der Anbau von Bio-Fruchtgemüse in Europa ist 2024 ein weiteres Mal in Folge gestiegen, so Eurostat. Knapp 38.700 ha entfallen auf Tomaten & Co, das entspricht einem Flächenanstieg um etwa 1.900 ha zum Vorjahr. Mehr
(AMI) – Besonders Russland und Argentinien bleiben für viele Importländer wettbewerbsfähig. Das gilt umso mehr, da die günstigeren Herkünfte teils höhere Proteingehalte anbieten. Mehr
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