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(AMI) – Die Gastronomie verzeichnete im Juni 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat ein nominales Umsatzwachstum von 2,1 %. Dieses Plus war jedoch preisbedingt. Mehr
(AMI) – Die Apfelproduktion in den wichtigsten EU-Erzeugerländern wird derzeit auf rund 9,5 Mio. t geschätzt. Damit liegt sie etwa 16 % unter dem Vorjahresniveau. Sollte sich die Prognose bestätigen, wäre es die kleinste EU-Apfelernte seit 2017. Aufgrund regional unterschiedlicher Witterungsverläufe und möglicher weiterer Ertragseinbußen bleibt jedoch abzuwarten, inwieweit sich die aktuellen Schätzungen bis zum Abschluss der Ernte bestätigen werden. Mehr
(AMI) – Für die deutschen Bio-Milcherzeuger startete die zweite Jahreshälfte mit leicht rückläufigen Preisen. Damit setzte sich die seit Jahresbeginn vorherrschende Abwärtsbewegung fort, die lediglich im Juni von stabilen Tendenzen unterbrochen worden war. Mehr
(AMI) – Für konventionell erzeugte Milch mit 4,0 % Fett und 3,4 % Eiweiß zahlten die Molkereien in Deutschland im Juli nach ersten Hochrechnungen der AMI durchschnittlich knapp 39,5 ct/kg. Das entsprach einem Plus von 0,5 ct/kg gegenüber dem Vormonat. Mehr
(AMI) – Am Markt für Schnittkäse war Anfang September eine rege Nachfrage zu verzeichnen. Das Angebot reichte bei gedrosselter Produktion aufgrund sinkender Milchmengen nur knapp für die umfangreichen Abrufe. Mehr
(AMI) – Die EU blieb im 1. Halbjahr 2026 der mit Abstand wichtigste Absatzmarkt für deutsches Schweinefleisch. Rund 82 % der Ausfuhren gingen in die Mitgliedstaaten. Vor allem Italien und die Niederlande sorgten für eine stabile Nachfrage. Mehr
(AMI) – Der Internationale Getreiderat (IGC) hat seine Prognose für die globale Maiserzeugung 2026/27 im August erneut leicht nach unten angepasst. Mehr
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