Jahrbücher

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Durch den Frost im Februar und die fehlende Sonne in den vergangenen Wochen beginnt die deutsche Frühgemüsesaison zögerlich. Gleichzeitig war die Nachfrage nach Gemüse in den vergangenen Wochen stark. Die privaten Verbraucher in Deutschland haben 2020 deutlich mehr Gemüse eingekauft als in den Jahren zuvor. Selbst kochen war angesagt, nachdem Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung geschlossen waren. Sind 2021 ähnliche Zuwachsraten möglich, oder etabliert sich die private Nachfrage auf hohem Niveau? Für den März wird erstmals ein Vergleich unter Pandemie-Bedingungen möglich sein. Welche Faktoren haben sich neben Corona 2020 auf Angebot, Nachfrage und Preise ausgewirkt?


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Das Gemüsejahr 2022 beginnt mit neuen Herausforderungen: Steigende Kosten für Energie, Betriebsmittel und Arbeit verteuern die Produktion. Können diese Kosten über höhere Verkaufspreise aufgefangen werden? Oder greifen die üblichen Marktmechanismen, die bei einem großen Angebot zu Preisdruck führen? Und wie verhalten sich die Verbraucher in wirtschaftlich unsicheren Zeiten, machen sie Abstriche beim Kauf von frischem Gemüse? Um die aktuellen Entwicklungen einordnen zu können, hilft ein Blick in die Vergangenheit.


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Was für ein außergewöhnliches Jahr! Die Corona-Pandemie, die Afrikanische Schweinepest und die Geflügelpest beeinträchtigen hierzulande die Nachfrage, während auf der anderen Seite des Globus der Bedarf an Getreide, Ölsaaten und Futtermittel völlig falsch eingeschätzt worden war. China war der Preistreiber am Weltmarkt, was sich auch an den deutschen Kassapreisen widerspiegelte. Denn nicht überall traf die rege Nachfrage auf ausreichendes Angebot. Die Warenströme verschoben sich und das zeigt bereits Wirkung auf die nächste Saison.


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Die Ukraine gilt als Kornkammer Europas. Mit dem Krieg kommt es zu großer Unsicherheit an den Agrarmärkten. Die Preise für Getreide und Ölsaaten, aber auch für Energie und Düngemittel sind in den Vorwochen durch die Decke geschossen. Wie geht es weiter? Wie sind die zahlreichen Meldungen einzuordnen und wie entwickeln sich die Märkte für Getreide, Ölsaaten und Futtermittel in den kommenden Monaten?

 


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Die Corona-Pandemie drückt dem Kartoffelmarkt 2020 und 2021 einen Stempel auf. Was sich alles verändert hat, ist bereits deutlich in den Daten und Fakten der ersten zehn Monate im Jahr 2020 zu erkennen. Welche Trends werden sich aber fortsetzen, welche abschwächen? Für den Marktverlauf in den kommenden Monaten wird zunehmend auch die Situation in der EU relevant. Von welchen Rahmenbedingungen ist auszugehen? Wie groß sind die Einflüsse?


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Die Kartoffelernte in Deutschland ist klein geblieben. Überall in Europa gibt es Probleme mit den Qualitäten. Wie eng sind Versorgungsbilanzen hierzulande und im benachbarten Ausland? Wie hat Corona die Nachfrage verändert? Welche Warenströme sind zu erwarten? Können die Preise bald abheben und beispielsweise dem Terminmarkt folgen? Was bedeutet eine kleine Ernte in Russland und fehlender Frittenrohstoff in Nordamerika?


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Die Corona-Pandemie hat dem Milchmarkt 2020 einen Dämpfer verpasst. Ab der Jahresmitte erholte sich die Lage jedoch wieder recht schnell. Anfang 2021 legte die Dynamik deutlich zu, beflügelt durch das gedämpfte Milchaufkommen und eine Belebung der Nachfrage. Wie geht es weiter? Wie lange beeinflusst das Coronavirus noch den Milchmarkt? Hält die rege internationale Nachfrage an und kann europäische Ware davon profitieren? Welche Auswirkungen hat der Brexit?


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Das Angebot an Milch ist knapp, den Molkereien steht weniger Rohstoff zur Verfügung als im Vorjahr. Das hat seit Herbst 2021 die Preisanstiege weiter beschleunigt. Seit Jahresbeginn befinden sich die Preise im Höhenflug. Der Krieg in der Ukraine führt zusätzlich zu massiven Unsicherheiten. Können die Rekordpreise die Milchproduktion stimulieren oder bremsen die hohen Kosten das aus? Auch auf Verbraucherebene haben die Preise deutlich angezogen. Wie reagiert die Nachfrage auf die inflationären Preisverläufe?

 


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