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(AMI) – Für den Monat Mai 2026 schätzt die AMI für Bio-Milch mit 4,0 % Fett und 3,4 % Eiweiß auf Basis eingegangener Milchgeldabrechnungen einen bundesweiten Auszahlungspreis von rund 64,3 ct/kg. Gegenüber April entspricht dies einem Rückgang von knapp 0,3 ct/kg. Mehr
(AMI) – Der Schnittkäsemarkt präsentierte sich Anfang Juli weitgehend ausgeglichen. Das Sommergeschäft mit Handel, Gastronomie und im Export verlief weiterhin lebhaft, während die infolge der hohen Temperaturen sinkende Milchanlieferung das Angebot zunehmend begrenzte. Mehr
(AMI) – Der Anbau von Bio-Fruchtgemüse in Europa ist 2024 ein weiteres Mal in Folge gestiegen, so Eurostat. Knapp 38.700 ha entfallen auf Tomaten & Co, das entspricht einem Flächenanstieg um etwa 1.900 ha zum Vorjahr. Mehr
(AMI) – Besonders Russland und Argentinien bleiben für viele Importländer wettbewerbsfähig. Das gilt umso mehr, da die günstigeren Herkünfte teils höhere Proteingehalte anbieten. Mehr
(AMI) – Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes fiel die Erntemenge an Zwetschen und Pflaumen in Deutschland im Jahr 2025 mit knapp 51.300 t überdurchschnittlich aus. Damit wurde sowohl das Ergebnis aus dem Vorjahr als auch das Zehnjahresmittel um jeweils 17 % übertroffen. Als Tafelobst wurden zuletzt rund 44.600 t bzw. anteilig 87 % der gesamten Erntemenge vermarktet. Mehr
(AMI) – Nach den Viehbestandserhebung des statistischen Bundesamtes (Destatis) lebten zum Stichtag am 03.05.26 rund 4,22 Mio. Kühe in Deutschland. Davon zählten 3,59 Mio. Tiere als Milchkuh. Mehr
(AMI) – Frische Lebensmittel waren auch im Juni 2026 günstiger als im Vorjahr. Zur Jahresmitte verzeichnete der AMI-Frischeindex einen Wert von -4,1 %. Mehr
(AMI) – Die Anlieferungsmengen von Bio-Milch sind zuletzt gestiegen. Infolge der höheren Rohstoffverfügbarkeit wurde die Verarbeitung verstärkt in Richtung lagerfähiger Produkte gelenkt. Mehr
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