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(AMI) – Für konventionell erzeugte Milch mit 4,0 % Fett und 3,4 % Eiweiß zahlten die Molkereien in Deutschland im Juli nach ersten Hochrechnungen der AMI durchschnittlich knapp 39,5 ct/kg. Das entsprach einem Plus von 0,5 ct/kg gegenüber dem Vormonat. Mehr
(AMI) – Am Markt für Schnittkäse war Anfang September eine rege Nachfrage zu verzeichnen. Das Angebot reichte bei gedrosselter Produktion aufgrund sinkender Milchmengen nur knapp für die umfangreichen Abrufe. Mehr
(AMI) – Die EU blieb im 1. Halbjahr 2026 der mit Abstand wichtigste Absatzmarkt für deutsches Schweinefleisch. Rund 82 % der Ausfuhren gingen in die Mitgliedstaaten. Vor allem Italien und die Niederlande sorgten für eine stabile Nachfrage. Mehr
(AMI) – Der Internationale Getreiderat (IGC) hat seine Prognose für die globale Maiserzeugung 2026/27 im August erneut leicht nach unten angepasst. Mehr
(AMI) – Im Süden Deutschlands sind im Vergleich zum Norden die Dürreauswirkungen stärker ausgeprägt. Entsprechend dürften die Erträge in der Südhälfte teilweise deutlich unter dem Vorjahresniveau liegen, während im Norden eher durchschnittliche Mengen erwartet werden. Gleichzeitig sind die Bewässerungs- und Transportkosten hoch. Der Absatz verläuft rege und das Preisniveau folgte bisher nicht dem saisonüblichen Abwärtstrend. Mehr
(AMI) – Die Schweiz hält mit 12,3 % große Bio-Marktanteile im internationalen Vergleich, sowohl beim Anteil am Warenkorb als auch bei den Pro-Kopf-Ausgaben von 468 Franken (CHF). Der Umsatz erreichte 2025 mit 4,266 Mrd. CHF einen neuen Rekord. Mehr
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